AKTUELLE Informationen

Gerne informieren wir Sie regelmäßig über Aktuelles rund um Verein und Förderprogramme.

06. Dezember 2019 - Neues Förderprogramm: Regionalbudget

Die LEADER Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben beteiligt sich ab dem Jahr 2020 am Förderverfahren Regionalbudget der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschützes“ (GAK) in Baden-Württemberg.

Aus der Gemeinschaftsaufgabe für „Verbesserung der Agrarstruktur und des Küstenschutzes“ (GAK) stellen der Bund sowie das Land Baden-Württemberg 180.000 Euro pro Jahr zur Verfügung. Diese Mittel werden von der LEADER-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben um 20.000 Euro ergänzt. Die Finanzierung der Eigenmittel wird projektbezogen, durch die jeweilige Gemeinde in der das Projekt umgesetzt wird, erfolgen. Damit steht pro Jahr ein Regionalbudget von 200.000 Euro für die Verwirklichung Ihrer Kleinprojekte zur Verfügung. Das Regionalbudget ist eine eigenständige Förderung und unterscheidet sich von der regulären LEADER-Förderung in wesentlichen Punkten.

Ein Kleinprojekt darf die Kostenobergrenze von maximal 20.000 € Nettokosten nicht übersteigen. Die Kleinprojekte müssen vorwiegend investiv sein, das heißt einen Vermögenswert darstellen (im Normalfall entweder Anschaffungen oder Bauvorhaben). Die Projekte müssen den Zielsetzungen des Regionalen Entwicklungskonzepts (REK) der LAG Mittleres Oberschwaben entsprechen und einem der folgenden Bereiche zuordenbar sein:

  • Pläne für die Entwicklung ländlicher Gemeinden
  • Regionalmanagement
  • Dorfentwicklung
  • Dem ländlichen Charakter angepasste Infrastrukturmaßnahmen
  • Kleinstunternehmen der Grundversorgung
  • Einrichtungen für lokale Basisdienstleistungen

Der Fördersatz beträgt einheitlich 80 % der förderfähigen Kosten. Die Mindestfördersumme beträgt 1.600 . Ein Anspruch auf Gewährung einer Zuwendung ist ausgeschlossen.

Wichtig: Es darf erst dann mit dem Projekt begonnen werden (z.B. ein Auftrag erteilt werden oder die Anschaffung gekauft werden), wenn eine Bewilligung erteilt wurde. Bereits vorher begonnene Projekte sind von der Förderung ausgeschlossen.

Da das Regionalbudget dem Jährlichkeitsprinzip unterliegt, müssen Projekte innerhalb eines Kalenderjahrs umgesetzt und ausgezahlt sein. Sollte Ihr Vorhaben ausgewählt werden, ist es im Laufe des Programmjahres umzusetzen und bis zum 15. November des laufenden Jahres abzurechnen (Einreichung von bezahlten Rechnungen).

Der erste Projektaufruf startet Mitte Januar 2020. Machen Sie mit! Wir freuen uns, wenn Sie uns Ihre Projektidee vorstellen und beraten Sie gerne bei allen offenen Fragen.

Weitere Informationen zum Regionalbudget finden Sie >> hier.

03. Dezember 2019 - Landesstrategie „Nachhaltige Bioökonomie für Baden-Württemberg”

Unsere Lebens- und Wirtschaftsweise beruht weitgehend auf dem Verbrauch endlicher fossiler Rohstoffe. Dies ist nicht nachhaltig und führt zu teils enormen Belastungen für Klima und Umwelt. Mit der Landesstrategie „Nachhaltige Bioökonomie für Baden-Württemberg” treibt das Land den Einsatz nachwachsender Rohstoffe weiter voran. Dies dient dem Schutz unserer natürlichen Lebensgrundlagen und stärkt den Wirtschaftsstandort Baden-Württemberg.

Ziele und Schwerpunkte

Mit innovativen biologischen Konzepten will das Land erneuerbare oder recycelbare Rohstoffe erschließen, die Treibhausgasemissionen senken und die Biodiversität stärken. Baden-Württemberg soll zu einem Beispielland für eine nachhaltige und kreislauforientierte Wirtschaftsform werden.

Große Potenziale liegen in einer verstärkten stofflichen und energetischen Nutzung von Nebenprodukten und Reststoffen aus der Land- und Ernährungswirtschaft sowie von Holz aus nachhaltiger und heimischer Waldbewirtschaftung. Ein weiterer Schwerpunkt liegt in einer zukunftsorientierten Weiterentwicklung bestehender Biogasanlagen. Sie bieten günstige Schnittstellen für eine umfassende und dezentrale Biomassekonversion zu vielfältigen Produkten wie Fasern, Plattformchemikalien, Nährstoff- und Energieprodukten.

50 Millionen Euro stehen bereit

Das Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz und das Umweltministerium haben die Landesstrategie „Nachhaltige Bioökonomie für Baden-Württemberg“ am 4. Juni 2019 im Kabinett vorgestellt. Für die Umsetzung der geplanten Maßnahmen von 2020 bis 2024 stellt das Land 50 Millionen Euro bereit.

Weitere Informationen finden Sie >> hier.

28. November 2019 - neue leader-projekte für die region

Bei der letzten Auswahlsitzung des LEADER-Steuerungskreises am 26.11.2019 konnten sieben neue LEADER-Projekte ausgewählt und beschlossen werden. Die Projektträger reichten ihre Projektanträge im Rahmen des siebten Projektaufrufs bei der LEADER-Geschäftsstelle ein.
Zur Förderung der ausgewählten Projekte stehen rund 352.686 Euro EU-Mittel und 223.124 Euro Landesmittel zur Verfügung. Die Vorhaben sind thematisch den Handlungsfeldern Tourismus und Naherholung, Regionale Wirtschaft, Landentwicklung und Kommunalentwicklung zuzuordnen. Darunter befinden sich sechs private und ein kommunales Projekt. Ausgewählt sind:

  • s'Hofcafé Härle in Laubbach (privater Antragsteller)
  • Natürlich - Bildungsstätte mit Pensionsbetrieb in Kreenried (privater Antragsteller)
  • Hierbleiben ... Spuren nach Grafeneck (privater Antragsteller, gemeinschaftliches Kunst und Kultur-Projekt in insgesamt 11 LEADER-Aktionsgruppen in Baden-Württemberg)
  • Bausteinmetz Kramer - Betriebssicherung und -erweiterung in Spöck (privater Antragsteller)
  • Neubau Dienstleistungsgebäude in Altshausen (privater Antragsteller)
  • MoMo - Moor Mobil in Wilhelmsdorf (kommunaler Antragsteller)
  • Adventure Golf Anlage in Aulendorf (privater Antragsteller)

Mit dem positiven Beschluss durch den LEADER-Steuerungskreis haben die Projekte den ersten Schritt zur Förderung bereits geschafft. Nun können die jeweiligen Projektträger die Anträge bei der entsprechenden Bewilligungsstelle einreichen. Dort werden die Unterlagen geprüft und offiziell bewilligt. Erst dann kann das Projekt starten.

Weitere Informationen zu den LEADER-Projekten gibt es in der >> Projektdatenbank.

27. November 2019 -  Wir sind dran, Zukunft zu gestalten – ökonomisch, ökologisch, sozial - SAVE THE DATE 

Bild Flyer

„Wir sind dran, Zukunft zu gestalten – ökonomisch, ökologisch, sozial“ - unter diesem Themenschwerpunkt veranstaltet das Bündnis Wir sind dran am 10. März 2020 im Tagungshaus Kloster Heiligkreuztal in Altheim eine Tagung. Gerne können Sie sich den Termin bereits jetzt vormerken.

Auf der Tagung soll gemeinsam mit Ihnen die Frage, wie eine enkeltaugliche Zukunft ländlicher Räume im Rahmen einer Gemeinwohl-Ökonomie (mit)gestaltet werden kann diskutiert werden. Dafür wird sich mit drei Themenblöcken Wirtschaft, bürgerschaftliche wie auch kommunale Initiativen und Landwirtschaft beschäftigt.

Wichtigster Bestandteil der Tagung ist das Miteinander: Alle Teilnehmenden können mit den Referierenden und Veranstaltenden konkret zu einzelnen Themen diskutieren, Szenarien durchspielen, in den Erfahrungsaustausch gehen und Tipps zur Umsetzung erhalten.

Wenn Sie sich bereits jetzt voranmelden möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an das Evangelische Bildungswerk Oberschwaben unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sie hätten gerne noch weitere Vorabinformationen? Dann kontaktieren Sie bitte Julianna Ranzmeyer von der LEADER-Aktionsgruppe Oberschwaben unter Telefon: 07571/102 – 50 14 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen finden Sie >>hier.

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21. November 2019 - Übergabe LEADER-Plakette MiniSpielfeld Altshausen

Das von LEADER geförderte Projekt in der Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben „Minispielfeld Altshausen“ ist fertiggestellt. Die LEADER-Geschäftsstelle überreichte dem Projektträger die LEADER-Plakette.

Am Freitag, 15.11.2019 hat die Einweihung des neu geschaffenen „Minispielfeldes“ auf dem Gelände des FV Sportfreunde Altshausen 1909 e. V. stattgefunden. Ein lang ersehnter Wunsch der Vorstandschaft für die Jugendarbeit ging damit in Erfüllung. Das Minispielfeld ist 24 mal 15 Meter groß und besitzt Rundumbande mit Ballfangzäunen.

Der Vorsitzende Martin Kiem hat das neu geschaffene Schmuckstück des Stadions vorgestellt und dankte den Mitverantwortlichen. Bürgermeister Patrick Bauser beglückwünschte den Verein zum Minispielfeld und dankte Dieter Heske von der Gemeinde, der sich für die Verwirklichung des Projekts eingesetzt hat, ebenso den Sponsoren, dem Verein und all denen, die es möglich machten, dieses Spielfeld zu schaffen.

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© Frank Riegger
 

Altshausens Pfarrer Christof Mayer segnete anschließend mit Weihwasser und Fürbitten für Verein, Jugend und Anlage das Areal.

19. November 2019 -  InKoMo 4.0 – Innovationspartnerschaften zwischen Kommunen und Mobilitätswirtschaft 4.0

- Auf dem Weg zu intelligenten Mobilitätsregionen - 

Digitale Lösungen können helfen, die Mobilität in Kommunen zu verbessern und einen  Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Bisher wurden neue Mobilitätskonzepte, bspw. im  Bereich intelligenter Verkehrssteuerung oder intermodalem Verkehr, in der Regel projektbezogen gefördert. Zahlreiche innovative Einzelprojekte in den Städten, Gemeinden oder Landkreisen Baden-Württembergs entfalten vor allem lokale Wirkung und Nutzen. Diese projektbezogenen Innovationen sind wichtig, um neue Mobilitätsideen zu entwickeln. 

Mit dem Förderprogramm InKoMo 4.0 werden deshalb speziell Vorhaben für eine vernetzte, digitale und intelligente Mobilität in Baden-Württemberg gefördert, die das Potenzial haben, eine kritische Masse an Nutzerinnen und Nutzern im Land zu erreichen. Dazu sollen gezielt Innovationspartnerschaften zwischen Kommunen (im Folgenden für Städte, Gemeinden und Landkreise sowie von ihnen getragene Stellen oder ihre interkommunalen Zusammenschlüsse) und der Mobilitätswirtschaft (darunter fallen sowohl Unternehmen jeder Größe als auch Start-ups) initiiert und gefördert werden.

Ziel ist es, mit der Verbreitung von bereits vorhandenen und erprobten digitalen Mobilitätslösungen, wie z. B. vernetzter Verkehrssteuerung, dem automatisierten Fahren und auf Daten-Plattformen basierenden Mobilitätslösungen, den Sprung ins neue Zeitalter der intelligenten Mobilität in Baden-Württemberg zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie >> hier.

14. November 2019 -  BUNDESWEITES LEADER-TREFFEN

Am 12. und 13. November 2019 veranstaltete die Deutsche Vernetzungsstelle Ländlicher Räume (DVS) in Merseburg (Sachsen-Anhalt) das bundesweite LEADER-Treffen. Unter dem Leitgedanken "Spielerisch aufgestellt und gut informiert gen Zukunft" informierten sich rund 300 LEADER-Akteure und tauschten sich über aktuelle Themen aus. Gemeinsam wurden vielseitige Blicke auf Projekte, den LEADER-Prozess und die Zukunft geworfen. Auch die Geschäftsstelle von REMO war beim LEADER-Treffen mit dabei.

In diesem Jahr tauchten die TeilnehmerInnen in die Welt der Planspiele ein. Die TeilnehmerInnen durften am ersten Tag zwei von insgesamt 10 Planspielen ausprobieren. So konnten sie sich ein Bild davon machen, was sich auf dem Markt tummelt, was damit überhaupt erreicht werden kann, wen es dafür braucht und was die konkreten Ergebnisse sein können.
 
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© REMO
 
Am zweiten Tag ging es auf Exkursion in umliegende LEADER-Regionen, die sich ein interessantes Programm für die Teilnehmer ausgedacht hatten. Unter anderem wurde gezeigt, wie in Sachsen-Anhalt LEADER und damit auch Community Led Local Development (CLLD) funktioniert.
 
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© REMO
 
Wie es mit LEADER weitergeht und was jetzt schon getan wird, um die nächste Förderperiode nicht komplizierter werden zu lassen, war ebenfalls Thema der Veranstaltung. Dabei fällt der Blick auch auf die Förderung von kulturellen Projekten im ländlichen Raum. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAGLAG) als bundesweite LEADER-Interessenvertretung informierte natürlich auch über ihre Aktivitäten.
 
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© REMO

11. November 2019 -  "Marienland" sucht Auftrittsorte in gastlichen Stätten

Freie Termine sind 6. Januar, 1. März und 22. März 2020

Das „Marienland“-Projekt nimmt Form an: Siebzehn Frauen beteiligen sich an der Veranstaltungsreihe „Frauen.Land.Oberschwaben“ des Büro für Regionalkultur aus Bad Saulgau. Sie haben diesen Herbst Geschichten, Lieder und Gedichte zusammen getragen, die Anfang 2020 öffentlich in Dorfgasthäusern und Landgasthöfen vorgestellt werden. Gesucht werden jetzt noch geeignete Bühnen in den Gastronomiebetrieben der Region.

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© Büro für Regionalkultur eG

An verschiedenen Auftrittsorten im Mittleren Oberschwaben ist ab Januar 2020 ein jeweils gut einstündiges Programm mit wechselnder Besetzung geplant. Die Beiträge reichen vom Ton-Poem bis zum Mundart-Gedicht, von Roman-Auszügen bis hin zur biografischen Erzählungen, von Erinnerungen an besondere Persönlichkeiten bis hin zu humorvollen Alltags-Interpretationen.

Das Projekt „Frauen.Land.Oberschwaben: die drei Marien“ erhält Unterstützung durch Fördergelder des Landes Baden-Württemberg aus dem Förderprogramm LEADER im Aktionsgebiet der Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben. Projektträger ist das Büro für Regionalkultur aus Bad Saulgau mit Geschäftsstelle im Kloster Schussenried. Interessierte Gastronomen melden sich bitte bei Henrike Müller unter Telefon 0160 95556989 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

07. November 2019 -  Internationale E-Charta Bodensee

gemeinsam elektrisch unterwegs
 
In der internationalen Bodenseeregion wird das Potenzial der Elektromobilität zur Erreichung eines nachhaltigen Energie- und Verkehrssystems vorbildlich ausgeschöpft. Richtig eingesetzt, tragen elektrische Antriebe dazu bei, dass das Verkehrssystem im Bodenseeraum in Einklang mit Umwelt- und Klimaschutzzielen steht und positiv zu Klimaschutz, verbesserter Luft- und Wasserqualität sowie Lärmreduktion beiträgt – auch in einer Lebenszyklusperspektive. Zur Erreichung dieses Ziels haben die Regierungschefs der Mitgliederländer und -kantone folgende Unterziele formuliert:
 
  • Die Elektromobilität wird mit 100% erneuerbarer Energie betrieben.

  • Die Elektromobilität ermöglicht im Zusammenspiel mit Fuß- und Radverkehr, öffentlichen Verkehrsmitteln und Sharing-Angeboten ein nachhaltiges Verkehrssystem.

  • Die öffentliche Hand, einschließlich der Regierungen, sowie wichtige Wirtschaftszweige bekennen sich zur E-Charta und unterstützen diese.

Elektrizität wird das Rückgrat unseres künftigen Energiesystems sein. Erneuerbarer Strom kann in der Mobilität je nach Einsatzgebiet auch für die Herstellung von Wasserstoff oder synthetischer Treibstoffe zum Einsatz kommen.

Die E-Charta zeigt den Weg zur Erreichung der Vision bis 2025 auf. Die E-Charta dient der Förderung der Vernetzung und Zusammenarbeit der Akteure im Bereich Elektromobilität und dem Lernen aus Best-Practices. Sie bietet den Rahmen zur Koordination grenzüberschreitender Aktivitäten und einen Überblick geeigneter Ansprechpersonen. Auf ihr fußt die Legitimation und Selbstverpflichtung der Träger, aber auch die Kommunikation und Sichtbarmachung vorbildlicher Maßnahmen. Die finanziellen und personellen Handlungsspielräume jedes Trägers werden respektiert. Das Thema Elektromobilität entwickelt sich schnell, daher ist eine inhaltliche Weiterentwicklung der E-Charta innert 2025 und darüber hinaus möglich.

Weitere Informationen finden Sie >> hier.