AKTUELLE Informationen

Gerne informieren wir Sie regelmäßig über Aktuelles rund um Verein und Förderprogramme.

05. November 2019 - 3. e-Mobility Forum in Langenargen

Unter dem Leitthema "Elektromobilität in gewerblichen und kommunalen Anwendungen" haben sich am 24. Oktober rund 160 Spezialisten aus dem Bereich Elektromobilität, Energieversorger, kommunale Vertreter, politische Mandatsträger, Anbieter e-mobiler Dienstleistungen und Produkte im Schloss Montfort in Langenargen zum 3. e-mobility Forum Bodenseekreis versammelt.

emob forum 2019 1123

© 2019 - Emobilität im Süden

Insbesondere die Elektromobilität in gewerblichen und kommunalen Anwendungen sowie die Internationale E-Charta Bodensee waren Thema beim e-mobilty Forum, das vom Landratsamt Bodenseekreis in Kooperation mit IBK – Internationale Bodenseekonferenz und Netzwerk Oberschwaben GmbH veranstaltet wurde. Ziel ist es, grenzenlos elektrisch in der Vierländerregion Bodensee unterwegs zu sein.

Vor allem wurde die Frage diskutiert, wie praxistauglich ist die Elektromobilität und wie können Betriebe und kommunale Einrichtungen ihre Flotten damit heute schon umweltfreundlicher gestalten? Gerade durch die Umrüstung der Flotten sowie eine effiziente Einsatzplanung könnten die kommunalen Einrichtungen einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde die Internationale E-Charta Bodensee von Trägern der Vierländerregion Bodensee manifestiert und damit erstmals der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Mit der E-Charta Bodensee soll das Potenzial der Elektromobilität zur Erreichung eines nachhaltigen Energie- und Verkehrssystems vorbildlich ausgeschöpft werden. Richtig eingesetzt, tragen elektrische Antriebe dazu bei, dass das Verkehrssystem im Bodenseeraum in Einklang mit Umwelt- und Klimaschutzzielen steht und positiv zu Klimaschutz, verbesserter Luft- und Wasserqualität sowie Lärmreduktion beiträgt.

Durch die E-Erfahrungstour, sowie den Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Region konnte REMO bereits Erfahrungen im Bereich E-Mobilität sammeln und ist auch weiterhin interessiert dieses Thema in der Region Mittleres Oberschwaben voranzubringen und umzusetzen.

Das vierte e-mobility Forum ist für Herbst 2020 geplant.

Weitere Informationen zum e-mobility Forum finden Sie >>hier.

31. Oktober 2019 -  ÜBERGABE ERLÄUTERUNGSTAFEL "RÄUBERZINKENBAUM"

Das Projekt „Baumskulptur mit Sitzgruppe - Räuberzinkenbaum“ startet in die Umsetzung. Die LEADER-Geschäftsstelle überreichte dem Projektträger am 25. Oktober 2019 die Erläuterungstafel, die während den Umsetzungsmaßnahmen auf die Entstehung eines LEADER-Projekts hinweist.
 
IMG 1844
© REMO e.V.

Das Projekt umfasst eine ca. 5 Meter hohe Baumskulptur mit einer Sitzgruppe. Die Baumskulptur soll den visuellen Eindruck einer Mooreiche haben und den Wald als Aufenthaltsort der Räuber aus den vergangenen Jahrhunderten repräsentieren sowie auch die Grenzzeichen der Gemeinden im Dreiländereck (Hohenzollern, Württemberg, Baden) symbolisieren. Am Baum selber werden die geheimen Zeichen, genannt Räuber- oder Gaunerzinken, erkennbar sein und es werden Informationen über die Herkunft und Bedeutung mitgeteilt. Große Eichenblätter fügen sich zu einem Regen-Sonnendach zusammen und spenden Schatten für die Sitzgruppe, welche in ihrer Gestaltung auch die napoleonische Geschichte erkennen lässt.

Der Räuberzinkenbaum wird in Stahl ausgeführt, was eine einzigartige, nachhaltige und langfristige Lösung darstellt. Die Innovation wird in der künstlerischen und technischen Ausführung gesehen und ist eine Ergänzung zur interkommunalen Marketingstrategie „Räuber in Oberschwaben“.
 
Dieses Projekt wird durch die LEADER-Aktionsgruppe REMO mit 60 % aus Mitteln des Förderprogramms LEADER unterstützt. Die weitere Finanzierung erfolgt durch Eigenmittel der Gemeinde Riedhausen, sowie der Ko-Finanzierung durch die Theatergruppe Riedhausen e.V.

29. Oktober 2019 -  Spitze auf dem LAnd

Mit der im Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) angesiedelten Förderlinie "Spitze auf dem Land! Technologieführer für Baden-Württemberg" will die Landesregierung dazu beitragen, die Spitzenstellung Baden-Württembergs nicht nur zu erhalten, sondern auch weiter auszubauen. Die Förderlinie wird zu gleichen Teilen über das Land und den Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) in der Förderperiode 2014–2020 finanziert.

"Spitze auf dem Land!“ richtet sich an innovationsorientierte Unternehmen, die das Potenzial haben, einen Beitrag zur Technologieführerschaft Baden-Württembergs zu leisten. Diese Unternehmen sind von besonderer Bedeutung für den Ländlichen Raum, da sie die ausgeglichene Struktur Baden-Württembergs prägen und Kerne für Innovationen und Zukunftsfähigkeit sind. Kleine Unternehmen mit weniger als 50 Beschäftigten können für ihre Investition bis zu 20 Prozent Zuschuss erhalten, mittlere Unternehmen mit weniger als 100 Beschäftigten bis zu 10 Prozent. Der maximale Förderbetrag pro Projekt beträgt 400.000 Euro. Bezuschusst werden Unternehmensinvestitionen in Gebäude, Maschinen und Anlagen zur Entwicklung und wirtschaftlichen Nutzung neuer oder verbesserter Produkte und Dienstleistungen. Zusätzlich sollen nachhaltige Beiträge zur Verbesserung der Ressourcen- und Energieeffizienz im Produktionsprozess erreicht werden. Die Möglichkeit, technologisch fortschrittliche Produkte unter Berücksichtigung ökologischer Aspekte effizienter und schneller zu produzieren, erhöht die internationale Wettbewerbsfähigkeit der Unternehmen.

Bewerben können sich Gemeinden mit interessierten Unternehmen. Jeweils im April und Oktober werden die vorliegenden Aufnahmeanträge von einem Ausschuss bewertet und ein Fördervorschlag ausgearbeitet.

Weitere Informationen finden Sie >>hier.

25. Oktober 2019 -  Mitmach-Konferenz

Die Mitmach-Konferenz am 2. und 3. November 2019 ist eine Konferenz für jedefrau und jedermann.

Sie ist für alle Bürger*innen, die handeln wollen. Für alle die, die nicht mehr warten wollen bis sich in der Politik oder der Wirtschaft etwas ändert. Sie ist für jede Person, die sich für eine nachhaltige und enkel*innentaugliche Zukunft, für ein gutes Leben in unserer schönen Bodenseeregion einsetzen möchte.

Ein Wochenende zum gemeinsamen Machen, Inspirieren, Lernen, Lachen, Gestalten, Vernetzen, Kräfte bündeln – ganz unter dem Motto „Denke global – handle lokal!

Nach Impulsvorträgen steht das Mitmachen im Zentrum. Alle Teilnehmer*innen treten in den Dialog: Wo bestehen Herausforderungen und Probleme für die Initiativen? Wo und in welcher Art wird Unterstützung benötigt? Wie können Bürger*innen zur nachhaltigen Gestaltung der Region beitragen? Welche nächsten Schritte sind notwendig? Diesen Fragen stellen wir uns an moderierten Themen-Tischen und auf einem „Markt der Herausforderungen & Möglichkeiten“.

Am Freitag, 1. November 2019 findet die Auftaktveranstaltung - Vortrag von Christian Felber zur Gemeinwohl-Ökonomie - im Stadttheater Lindau statt.

Es sind noch Plätze frei! Melden Sie sich an.

Weitere Informationen finden Sie >>hier.

22. Oktober 2019 - Land.Zuhause.Zukunft

Für die Gestaltung der Integration und Teilhabe neu zugewanderter Menschen braucht es nachhaltige Strategien und Konzepte, lokale Kooperationen zwischen Politik, Verwaltung, Zivilgesellschaft, Migranten und Wirtschaft sowie politische und gesellschaftliche Rahmenbedingungen, die diese Prozesse unterstützen.

Mit dem Programm Land.Zuhause.Zukunft – Integration und Teilhabe von Neuzuwanderern in ländlichen Räumen unterstützt die Robert Bosch Stiftung Landkreise mit ihren vielfältigen Akteuren dabei, innovative und nach vorne gerichtete Ansätze für die Integration und Teilhabe von Neuzuwanderern in ländlichen Räumen zu entwickeln.

Sie sehen sich in Ihrem Landkreis im ländlichen Raum vor besonderen Herausforderungen bei der Integration und Teilhabe von Neuzuwanderern? Sie wollen diese Herausforderungen zukunftsgerichtet angehen, konzeptionell bearbeiten und umsetzen? Sie wollen dabei alle relevanten Akteure mit an den Tisch holen, um nachhaltig zu wirken?

Dann bewerben Sie sich bis zum 18.11.2019 mit Ihrem Landkreis für das Programm Land.Zuhause.Zukunft – Integration und Teilhabe von Neuzuwanderern in ländlichen Räumen.

Weitere Informationen finden Sie >>hier.

18. Oktober 2019 - Förderung der Umstellungsberatung

Ziel der "Richtlinie über die Förderung der Beratung landwirtschaftlicher Unternehmen und Aquakulturunternehmen vor und während einer Umstellung auf die ökologische Produktionsweise sowie bei der Übernahme von ökologisch wirtschaftenden Unternehmen" ist es, die Anzahl ökologisch wirtschaftender Betriebe in Deutschland zu erhöhen.

Mit der Umstellung auf die ökologische Wirtschaftsweise ist ein hoher Beratungsbedarf verbunden. Konventionell wirtschaftende Landwirtinnen und Landwirte können sich zu allen Umstellungsfragen von einer bei der BLE registrierten Beratungskraft beraten lassen. Beratungen für landwirtschaftliche Unternehmen und Aquakulturbetriebe werden vor und auch während der Umstellungsphase gefördert sowie bei der Betriebsübernahme bereits ökologisch wirtschaftenden Betriebe. Alle Beratungsformen werden jeweils einmalig mit 50 Prozent der Beratungskosten bis maximal 4.000 Euro gefördert.

Bis zum 31. Mai 2021 ist es möglich, einen entsprechenden Antrag einzureichen.

Weitere Informationen finden Sie >>hier.

16. Oktober 2019 - RadKONGRESS 2019 in Kornwestheim

Der Radverkehr ist ein wichtiger Baustein der Mobilität der Zukunft. Für das Erreichen der Klimaziele, zur Erhöhung der Lebensqualität in Städten und Gemeinden und zur Überwindung der Luftqualitäts- und Lärmprobleme brauchen wir deutlich mehr Radverkehr. Die rasante Verbreitung des Pedelecs ist eine große Chance. Die elektrische Unterstützung erweitert die Reichweite und die Einsatzmöglichkeiten des Fahrrads im Alltag und im Tourismus. Besonders auf Radschnellwegen lassen sich mit dem Pedelec längere Strecken zurücklegen. Und mit elektrischen Cargo-Bikes können Städte im Bereich der City-Logistik entlastet werden. Gleichzeitig stellen uns Pedelecs vor neue Aufgaben. Die Anforderungen an die Infrastruktur steigen. Der Bedarf an sicheren Abstellmöglichkeiten vor allem an Bahnhöfen und Haltestellen wächst. In der RadSTRATEGIE des Landes sind hierzu Ziele und Maßnahmen für sämtliche Akteure beschrieben.

Am Montag, 25. November, findet in Kornwestheim der „RadKONGRESS: Pedelec-Land Baden-Württemberg“ mit Ministerpräsident Winfried Kretschmann und Verkehrsminister Winfried Hermann statt. Die Bürgerinnen und Bürger sind eingeladen, die Chancen und Herausforderungen durch Pedelecs für die Infrastruktur mitzudiskutieren. Anmeldeschluss ist der 15. November.

Weitere Informationen finden Sie auf dem Veranstaltungsflyer.

14. Oktober 2019 - Obstbau-Förderprogramm des Landkreises Biberach startet wieder

Auch in diesem Jahr haben Hobbygärtner und Streuobstwiesenbesitzer im Landkreis Biberach die Möglichkeit, sich in Sachen Obstbau über eine sogenannte „Saftprämie“ und eine „Hochstamm-Pflanzprämie“ fördern zu lassen.

Der Landkreis Biberach fördert Streuobstwiesenbesitzer über die „Saftprämie“ und über die „Hochstamm-Pflanzprämie“: Jeder Doppelzentner an abgeliefertem Mostobst, wird mit vier Euro gefördert. Die Förderung erfolgt im Rahmen der Haushaltsmittel und ist auf 48 Euro je Antragssteller begrenzt. Dabei werden die von den Mostereien ausgestellten Wägescheine vom Antragsteller gesammelt und zusammen mit dem ausgefüllten Antragsformular an das Landwirtschaftsamt Biberach geschickt. Über die sogenannte „Hochstamm-Pflanzprämie“ werden Kauf und Pflanzung von Streuobstbäumen (Hochstämme, zweimal verschult, Stammumfang sieben Zentimeter) entsprechend der im Antrag vorgeschlagenen Sortenliste gefördert.

Abgabeschluss am 30. November
Ein Rechtsanspruch besteht nicht. Grundlage der Förderung ist die Richtlinie zur Förderung der Landwirtschaft, der Ökologie und der Umweltbildung im Landkreis Biberach. Die Durchführung und Koordination der Förderprogramme übernimmt das Landwirtschaftsamt. Das Antragsformular kann im Internet heruntergeladen werden unter www.biberach.de/landratsamt/landwirtschaftsamt/foerderprogamm-landkreis.html.

10. Oktober 2019 -  landkreis forchheim besucht REMO

Rund 30 Bürgermeisterinnen und Bürgermeister sowie der Landrat vom Landkreis Forchheim besuchten am 7. Oktober die LEADER-Region Mittleres Oberschwaben, um die LEADER-Aktionsgruppe sowie einzelne LEADER-Projekte kennenzulernen.

Nach der Begrüßung der Abordnung aus Forchheim durch den 1. Vorsitzenden von REMO, Daniel Steiner, stellte Lena Schuttkowski von der Geschäftsstelle den Gästen die LEADER-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben vor. Beim gemeinsamen Mittagessen konnte bereits ein erster Austausch stattfinden.

Nach der kulinarischen Stärkung erhielt die Gruppe durch den Umweltbeauftragten der Stadt Bad Saulgau, Thomas Lehenherr, eine Führung entlang des >> Themen- und Erlebniswegs Wasser im NaturThemenPark Bad Saulgau. Der Themen- und Erlebnisweg Wasser ist eines von drei Projekten des NaturThemenParks, das über LEADER gefördert werden konnte. Die Besucher hatten auch die Möglichkeit, die beiden anderen Projekte, den Info-Punkt sowie die Interaktiven Naturerlebniselemente, zu besichtigen.

ExkursionForchheim6 REMO e ExkursionForchheim3 REMO e ExkursionForchheim16 REMO e
© REMO e.V.

Im Anschluss erfolgte die Weiterfahrt nach Feldmoos zur >> Imkerei Lupberger. Jürgen Lupberger führte die Gruppe durch seine neu errichteten Räumlichkeiten der eigenen Imkerei. Im Schulungsraum werden Seminare zu den Themen Imkerei und Bienen angeboten. Im Arbeits- und Schleuderraum wird die Ernte von derzeit insgesamt 80 Bienenvölker verarbeitet und im Lagerraum gelagert. Im Verkaufsraum können Besucher neben Honig auch Kerzen aus Bienenwachs und weitere regionale Produkte erwerben.