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AKTUELLE Informationen

Gerne informieren wir Sie regelmäßig über Aktuelles rund um Verein und Förderprogramme.

16. März 2021 - Kunst trotz Abstand

Das Impulsprogramm „Kunst trotz Abstand“ vom Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kunst wird verlängert.

Eine Antragstellung ist bis zum 18. April 2021 möglich und erfolgt über ein Online-Formular (https://mwk-kunstfoerderung.de/kunsttrotzabstand/). Antragsberechtigt sind grundsätzlich nur Kultureinrichtungen sowie Vereine der Breitenkultur mit Sitz in Baden-Württemberg, die inhaltlich dem Ressort der Kunstabteilung des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst zugeordnet sind. Weiterhin muss der Antragsteller rechtlich eigenständig und vor dem 1. Januar 2019 gegründet worden sein oder in öffentlicher Trägerschaft liegen. Beachten Sie bitte auch, dass pro Antragsteller nur ein Antrag eingereicht werden kann. Antragsteller, die bereits mehr als einmal im Impulsprogramm Kunst trotz Abstand gefördert wurden, sind nicht antragsberechtigt.

Schwerpunkt dieser Ausschreibungsrunde sind analoge Formate (z.B. Open Air-Veranstaltungen), grundsätzlich können aber auch künstlerische Formate, die ausschließlich digital umgesetzt werden, eine Förderung erhalten. Zudem sind coronabedingte Material-und Sachkosten für Hygienemaßnahmen, das Testen der Mitwirkenden und des Publikums oder die Anmietung externe Räumlichkeiten zuwendungsfähig.

Um mögliche Fragen zum Impulsprogramm beantworten zu können, bietet das MWK für alle Antragsteller eine Förderberatung per Webex an, an der Sie kostenfrei und ohne Anmeldung teilnehmen können. Termine sowie die Einwahldaten finden Sie unter https://mwk.baden-wuerttemberg.de/de/service/ausschreibungen/. Unter dem angegebenen Link finden Sie ebenso alle nötigen Informationen rund um das Impulsprogramm Kunst trotz Abstand.

11. März 2021 -  Pumptrack kann befahren werden

Der Wunsch der Jugendlichen nach einem Pumptrack in Illmensee besteht bereits seit einigen Jahren. Durch die Zusage von Fördergeldern aus dem Förderprogramm Regionalbudget konnte in den letzten Monaten mit viel Eigenregie ein Pumptrack geplant und gebaut werden.

Die ursprünglich vorgesehene Erarbeitung des Streckenlayouts mit Jugendlichen aus der Gemeinde Illmensee konnte aufgrund der Corona-Beschränkungen nicht durchgeführt werden. Die Planung erfolgte demnach im kleineren Kreis und wurde schließlich den Jugendlichen vorgestellt. Die Strecke ist so angelegt, dass Radbegeisterte jeden Alters den Pumptrack nutzen können. Somit entsteht in unmittelbarer Nähe zu den Sportanlagen ein weiteres Angebot zur Bewegung an der frischen Luft. Die Außenstrecke des Pumptracks hat über 100 Meter Streckenlänge und die Anlage ist flexibel gestaltet. Durch die Abzweigungen, Kurven und möglichen Richtungswechsel können viele unterschiedliche Linien gefahren werden.

Lena Schuttkowski von der REMO-Geschäftsstelle und Bürgermeister Michael Reichle haben das Projekt besichtigt, um die Umsetzungsmaßnahmen zu überprüfen.

09. März 2021 -  Erlebnispfad am Steegersee fertiggestellt

Eine Initiative aus verschiedenen Aulendorfer Vereinen hat sich zusammengeschlossen, um das Projektvorhaben Erlebnispfad um den Steegersee umzusetzen. Zusammen mit der Stadtverwaltung Aulendorf entwickelten die Vereine BUND, Kneippverein Aulendorf, Förderverein Steegersee „Steege-Freunde“ sowie der Förderverein Rot-Weiß-Rad die Ideen zum Erlebnispfad und setzten diese gemeinsam um. In den letzten Wochen und Monaten ist dadurch unteranderem auch ein Nistkastenpfad entstanden.

IMG 2025 REMO
© REMO e.V.
 

Durch die Installation von mehreren Informations- und Spieltafeln konnte der Rundweg um den Steegersee noch schöner und attraktiver für Gäste und Besucher gestaltet werden. Am Parkplatz gibt es drei Trimm-Dich-Geräte, die von allen Generationen genutzt werden können. An verschiedenen interaktiven Tafeln mit Drehklappen können Kinder und Erwachsene beispielsweise mehr über das Alter von heimischen Tieren oder die Ernährung des Storches erfahren. Auch an den Stationen mit dem Nistkastenpuzzle oder dem Bau eines Tipis, werden die Besucher zum Mitmachen und Ausprobieren animiert. Das Projektvorhaben ist inzwischen fertiggestellt und kann bereits besichtigt werden.

04. März 2021 -  15 KLEINPROJEKTE FÜR DIE REGION AUSGEWÄHLT

Der LEADER-Steuerungskreis des Vereins wählte in der Sitzung am 25.02.2021 15 Kleinprojekte aus. Zur Förderung der ausgewählten Kleinprojekte in der LEADER-Region stehen knapp 200.000 Euro zur Verfügung.

Die Vorhaben sind thematisch den Handlungsfeldern Tourismus und Naherholung, Regionale Wirtschaft, Landentwicklung und Kommunalentwicklung zuzuordnen. Darunter befinden sich acht private Projekte, vier öffentliche Projekte und drei Projekte von Vereinen.

Drei der, zur Förderung ausgewählten, Projekte lassen sich unter dem Themenblock „Themen- und Erlebnispfade“ zusammenfassen:
 
  • Naturerlebnis Totholzwand Bad Waldsee
  • Lehrpfad Energiewende Bad Saulgau
  • Geologielehrpfad Naherholungsgebiet Tannenbühl Bad Waldsee
Bei folgenden sechs, mit einer Zuwendung bedachten, Projekten geht es um Regionale Produkte/Erzeugung:
 
  • Regiomat – Illmensee
  • Verkaufsstand für eigenen und regionale Produkte auf dem Land – Bad Saulgau
  • Verkaufsautomat (24/7) beim Lädele – Bad Saulgau
  • Tiefkühlwarenautomat – Bad Saulgau
  • Verkaufsautomat – Bad Schussenried
  • Warenautomat für Spieler’s Lädele - Eberhardzell
Drei von den, zur Förderung ausgewählten, Projekten beinhalten Gemeinschaftseinrichtungen:
 
  • Erweiterung der Küche in der „Dorfschänke Burgweiler“ – Ostrach
  • Heimatmuseum Eberhardzell
  • Erweiterung Unverpacktladen – Bad Saulgau
Bei den übrigen drei, mit einer Zuwendung bedachten, Projekten handelt es sich um Sport- oder Freizeitattraktionen:
 
  • Pumptrack Altshausen – Oberes Ried
  • Bouleplatz Illmensee
  • Einrichtung/Erstellung einer Pilger-App – Bad Saulgau
Mit dem positiven Beschluss durch den LEADER-Steuerungskreis haben die Projekte den ersten Schritt zur Förderung bereits geschafft. Die Projektträger können nun den Förderantrag stellen.

01. März 2021 -  Elfter Projektaufruf

Ab sofort startet der elfte Projektaufruf. REMO ruft Privatpersonen, Unternehmen, Verein, Institutionen und Kommunen auf, sich aktiv an der Gestaltung der LEADER-Region Mittleres Oberschwaben zu beteiligen und Projekte einzureichen. Potentielle Antragsteller finden in der Rubrik >> LEADER-Förderung den >> aktuellen Projektaufruf.

Aufgerufen werden Projekte in folgenden Handlungsfeldern:

  1. Regionale Wirtschaft (Handwerk-s, Wirtschafts- und Dienstleistungsbetriebe, Gesundheitswirtschaft, Fachkräftesicherung, Gründungsforderung)
  2. Kommunalentwicklung (interkommunale Kooperationen, demografische und inklusive Anpassungsprozesse, Mobilitätslösungen, Kunst und Kultur im ländlichen Raum)
  3. Landentwicklung (Gewässerentwicklung, Streuobstpflege, Produktentwicklung, Naturschutz und Umweltbildung)
  4. Tourismus und Naherholung (Gesundheits-, Natur-, Kultur- und Familientourismus sowie Kulinarik)

Grundvoraussetzung für eine Förderung aus LEADER für die Jahre 2021 und 2022 ist eine hinreichende Projektreife. Das Projekt soll deshalb bereits zum Zeitpunkt der Beschlussfassung in der LEADER-Aktionsgruppe (LAG) konzeptionell soweit fortgeschritten sein, dass unmittelbar nach einer Förderzusage durch die LAG eine Antragstellung bei der zuständigen Bewilligungsbehörde möglich ist. Das heißt, dass bereits die für eine Bewilligung notwendigen Vorbereitungen weitgehend abgeschlossen sein sollen (zum Beispiel je 3 Angebote zur Kostenplausibilisierung, evtl. Baugenehmigungen, finaler Kosten- und Finanzierungsplan/Finanzierungszusagen der Hausbank, usw.).

Für den elften Projektaufruf stehen 300.000 € zur Verfügung. Zusätzlich werden Landesmittel für Projekte im Bereich Innovative Maßnahmen von Frauen (IMF) zur Verfügung gestellt. Die Projektideen können bis 09. April 2021 eingereicht werden.

Wir weisen darauf hin, dass die mit diesem Aufruf zu vergebenden EU-Mittel aus dem Europäischen Landwirtschaftsfonds für die Entwicklung des ländlichen Raums (ELER) für die Jahre 2021 und 2022 der LEADER-Aktionsgruppe derzeit noch nicht zur Verfügung stehen. Deshalb beschließt die Aktionsgruppe in der Auswahlrunde am 18. Mai 2021, ohne über eigene Fördermittel zu verfügen. Antragsteller können im Falle eines positiven Beschlusses über ihr Vorhaben insofern keinen Anspruch auf Förderung (Bewilligung) herleiten, auch dann nicht, wenn alle Förderfähigkeitsvoraussetzungen erfüllt sein sollten.

Unsere LEADER-Aktionsgruppe wird jedoch nach der Auswahlentscheidung alle positiv beschlossenen Vorhaben dem Land vorlegen und unmittelbar nach Zuteilung der EU-Fördermittel und positiver Prüfung der Förderfähigkeit zur Bewilligung vorschlagen.

Bewerbungsunterlagen zum Download:

>> Projektdatenblatt (PDB)

>> Kostenberechnung nach DIN 276

>> Checkliste

25. Februar 2021 -  Interessensbekundung LEADER 2021-2027

Die LEADER-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben hat den nachhaltigen Prozess zur Weiterentwicklung der Region von 2014-2020 entscheidend mitgestaltet. In der Region, die insgesamt 25 Kommunen aus den drei Landkreisen Ravensburg, Biberach und Sigmaringen umfasst, konnten bis Ende 2020 insgesamt 50 LEADER-Projekte mit 3,8 Mio. Euro gefördert werden. Die Gesamtinvestitionen der Projektträger belaufen sich auf 10,4 Mio. Euro. Die LEADER-Region möchte diesen Erfolg in der neuen Förderperiode 2021-2027 fortführen. Dafür reichte, die Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben zum 15. Februar beim Land eine Interessenbekundung ein.

Das Bewerbungsverfahren läuft in mehreren Stufen ab, wobei die Interessenbekundung bereits abgeschlossen ist. In den nächsten Monaten folgt eine Informationsveranstaltung über die weiteren Verfahrensschritte und die Rahmenbedingungen für den Wettbewerb zur Auswahl der LEADER-Regionen in Baden-Württemberg. Die Interessenten müssen sich mit einem Regionalen Entwicklungskonzept als LEADER-Aktionsgruppe bewerben. Es wird derzeit davon ausgegangen, dass die Auswahl der neuen LEADER-Aktionsgebiete ab Mitte 2022 erfolgt. Die neue Förderperiode läuft von 2021-2027.

24. Februar 2021 -  REGIOAPP MIT NEUEN Besonderheiten

Ein Update mit neuen Eigenschaften macht die RegioApp für seine Nutzer noch attraktiver. Die aktualisierte Version zeigt in der neuen Kategorie "Dorfläden" mit regionalem Angebot. Außerdem signalisiert ein kleiner grüner Transporter Betriebe mit einem Lieferservice für regionale Produkte.

Ziel ist es, mit der für Nutzer kostenlosen RegioApp eine Brücke zu bauen von der stetig steigenden Nachfrage nach regionalen Produkten zu den Angeboten regionaler Erzeuger und regionales Angebot sichtbar, transparent und leicht zugänglich zu machen.

Die RegioApp der Regionalbewegung liefert als bewährtes Marketinginstrument hier eine gute Lösung. Das RegioApp-Team bietet Interessierten an, alles Wissenswerte zur RegioApp in einem kostenlosen Online-Seminar live und kompakt zu erfahren.

Von der Funktionsweise über technische Eigenschaften bis hin zur Datenintegration werden den Teilnehmenden alle Fragen zur RegioApp direkt beantwortet.

Die erste Online-Präsentation findet am 11. März 2021 von 11:00 bis 12:00 Uhr statt. Weitere Termine folgen. Die Teilnehmerzahl ist jeweils begrenzt, eine Anmeldung ist erforderlich und ab sofort möglich unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

18. Februar 2021 -  Förderprogramm für Bioökonomie im Ländlichen Raum gestartet

Das neue „Bioökonomie Innovations- und Investitionsprogramm für den Ländlichen Raum“ ist gestartet. Das Land fördert zukunftsfähige Projekte mit 35 Millionen Euro aus der Rücklage „Zukunftsland BW – Stärker aus der Krise“. Das Förderprogramm unterstützt Unternehmen konsequent dabei, dieses wichtige Zukunftsfeld zu besetzen.
 
Der Kern der Bioökonomie sei es, den Verbrauch endlicher fossiler Rohstoffe zu reduzieren und vermehrt nachwachsende und erneuerbare Rohstoffen zu nutzen. Die Kreislaufführung von Roh- und Nährstoffen sei dabei eine der wichtigsten Prämissen der Bioökonomie.
 
Der maximale Zuschuss für Innovationsvorhaben beträgt fünf Millionen Euro. Im Rahmen der Innovationsförderung (BIPL BW Innovation) können unternehmensgeführte Einzel- und Verbundprojekte (auch in Kooperation mit Forschungseinrichtungen) im vorwettbewerblichen Bereich, insbesondere Pilot- und Demonstrationsprojekte, gefördert werden. Antragsberechtigt sind Unternehmen, sofern sie Teil der Agrar-, Forst- oder Lebensmittelwertschöpfungsketten sind bzw. Rohstoffe aus Land- und Forstwirtschaft be- und verarbeiten. Diese werden durch attraktive Förderkonditionen dabei unterstützt, ihre Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten zu erhöhen, um ihre Innovationskraft und Zukunftsfähigkeit weiter zu entwickeln bzw. zu erhalten sowie marktfähige Innovationen voranzubringen. Je nach Unternehmensgröße und Zielsetzung der Innovationsprojekte können die Unternehmen in Verbundvorhaben bis zu 80 Prozent der förderfähigen Kosten erstattet bekommen.
 
Weitere Informationen finden Sie >> hier.

16. Februar 2021 -  Weiteres LEADER-Projekt bewilligt

Bereits im August 2020 hat das Unternehmen aus Aulendorf von REMO eine Förderzusage für sein Projektvorhaben "Anschaffung einer stationären Presse für Wertstoffe aus der Landwirtschaft" erhalten. Nachdem der Maßnahmenbeginn bereits erfolgt ist, konnte nun auch die Erläuterungstafel überreicht werden. Diese weist während der Umsetzungsmaßnahmen darauf hin, dass hier ein LEADER-Projekt entsteht – gefördert durch Mittel der Europäischen Union.
 
Eine regionale Sammel- und Aufbereitungsstelle für Kunststoffabfälle aus dem Agrarbereich funktioniert aufgrund der Sperrigkeit nur mit einer speziellen großen Presse, um diese Materialien vorzusortieren, sortenrein zu verdichten und zu binden. Mit der Anschaffung einer speziellen stationären Ballenpresse für großvolumige Abfälle können die Agrarkunststoffe in der Region gesammelt, verpresst und dem Recycling zugeführt werden.
 
Ziel ist es, bestehende Verwertungspotenziale weitgehend auszuschöpfen und durch frühzeitige Trennung möglichst sortenreine, wertstoffhaltige Stoffe für den Recyclingprozess zu gewinnen. Die einzelnen Landwirte können Ihre Agrarkunststoffe direkt anliefern, oder bei größeren Mengen werden Stoffe direkt abgeholt. Inzwischen gibt es organisierte Sammlungen bei Genossenschaften oder Maschinenringen. Hier werden an bestimmten Tagen Container in Umkreis von 50 km aufgestellt, an denen die Agrarkunststoffsammlungen stattfinden.