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AKTUELLE Informationen

Gerne informieren wir Sie regelmäßig über Aktuelles rund um Verein und Förderprogramme.

11. Januar 2021 - ProjektaufrufE für LPR- und Kultur-Projekte

Die LEADER-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben ruft zu zwei parallelen Projektaufrufen auf. Zu folgenden Bereichen können Projektanträge eingereicht werden:
 
  • Modul 3: Landschaftspflegerichtlinie (LPR) (Es können Maßnahmen nach den LPR-Teilen B, C1, D3, E1 und E3 gefördert werden. Der Fördersatz bei LEADER ist 5 % höher gegenüber der LPR-Regelförderung.)
  • Modul 5: Kunst- & Kulturprojekte (Es handelt sich um private nicht-investive Vorhaben Kunst und Kultur nach Art. 20 ELER-VO.)

Bitte beachten Sie, dass der Aufruf zum Modul 5 vorbehaltlich der in Aussicht gestellten Fördermittel steht. Werden die Mittel nicht wie erwartet zugewiesen, können im Modul 5 keine Projekte zur Förderung ausgewählt werden.

Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Landwirte, Institutionen und Kommunen sind bis 19. Februar dazu aufgerufen, ihre Projektideen einzureichen. Eine Grundvoraussetzung ist, dass die Projekte im >> Aktionsgebiet umgesetzt werden. Zur Region Mittleres Oberschwaben zählen die Verbandsgemeinden des GVV Altshausen sowie Aulendorf, Bad Waldsee, Bergatreute, Fronreute, Horgenzell, Wilhelmsdorf, Wolpertswende aus dem Landkreis Ravensburg, Bad Saulgau, Illmensee und Ostrach aus dem Landkreis Sigmaringen und Bad Schussenried, Eberhardzell, Hochdorf und Ingoldingen aus dem Landkreis Biberach.

Sie haben Fragen? Wir beraten gerne!

Wir empfehlen Ihnen, frühzeitig mit der Geschäftsstelle Kontakt aufzunehmen, um die Förderfähigkeit Ihrer Projektidee zu klären.

Ihre Ansprechpartner
  • Lena Schuttkowski, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 07584 9237-181
  • Laura Ditze, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 07584 9237-180

Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass wir die genaue Höhe der zur Verfügung stehenden Fördermittel noch nicht wissen und dass es keinen Anspruch auf die Förderung gibt. Unser Ziel ist es, Fördermittel den strukturell am besten zu den LEADER-Zielen passenden Projekten zur Verfügung zu stellen.

07. Januar 2021 - Förderung des regionalen Tourismusmarketings

Das Land unterstützt Marketingmaßnahmen zum „Restart“ nach den Corona-Einschränkungen und sechs regionale Tourismusmarketingorganisationen mit 4,5 Millionen Euro aus dem Investitionsprogramm für den Tourismus in Baden-Württemberg.

Zur Stabilisierung und zukunftsfähigen Ausrichtung der Tourismusbranche in Baden-Württemberg hat der Ministerrat bereits im November – zusätzlich zu den Hilfsprogrammen für Betriebe auf Bundes- und Landesebene – ein umfangreiches Investitionsprogramm für den Tourismus im Land auf den Weg gebracht. Insgesamt 4,5 Millionen Euro davon fließen nun in ein abgestimmtes Programm aus Marketingkampagnen der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) und der sechs regionalen Organisationen (so genannte regionale Destinationsmanagementorganisationen für den Schwarzwald, den Bodensee mit Hegau, die Region Stuttgart, die Schwäbische Alb, das Württembergische Allgäu-Oberschwaben und das Nördliche Baden-Württemberg).

Jede der regionalen Organisationen erhält 400.000 Euro und bringt davon mindestens 100.000 in eine groß angelegte Kampagne für das gesamte Land ein. Jeweils 300.000 verbleiben zur dortigen Verwendung für Marketingmaßnahmen zum „Restart“ nach den Corona-Einschränkungen in den Regionen.

05. Januar 2021 - Förderprogramm „Klimaschutz mit System“

Das Umweltministerium nutzt zusätzliche Mittel des EU-Corona-Pakets, um das erfolgreiche Förderprogramm „Klimaschutz mit System“ um 20,2 Millionen Euro aufzustocken und damit Kommunen bei ihren Bemühungen für den Klimaschutz zu unterstützen.

Förderfähig sind grundsätzlich alle investiven und nichtinvestiven Vorhaben aus dem Bereich des kommunalen Klimaschutzes, die den Ausstoß der Kohlenstoffdioxid-Emissionen der Kommunen reduzieren. Dazu gehören unter anderem energetische Sanierung, die Einbindung eigener Liegenschaften in Wärmenetze, Maßnahmen für einen klimafreundlicheren Fuhrpark, Auf- und Ausbau eines kommunalen Carsharing-Projekts sowie Schaffung energieeffiziente Wärmenetze einschließlich der Erzeugungsanlagen.

Gefördert werden Maßnahmen, deren zuwendungsfähige Ausgaben mindestens 160.000 Euro betragen. Der Höchstbetrag der Förderung aus EU-Mitteln kann bis zu 3.000.000 Euro je Maßnahme beziehungsweise Maßnahmenkombination betragen. Im Einzelfall kann die Zuwendung mit Zustimmung des Umweltministeriums erhöht werden. Projektskizzen müssen bis zum 15. Februar 2021 eingereicht werden. Die Frist für die eigentliche Antragstellung wird voraussichtlich im Mai 2021 sein. Die Mittel müssen innerhalb der laufenden EU-Förderperiode ausgegeben werden.

Weitere Informationen finden Sie >> hier.

22. Dezember 2020 - Geschichte mit Zukunft im Oberschwäbischen Museumsdorf Kürnbach

Bereits im Juni dieses Jahres hat das Oberschwäbische Museumsdorf von REMO eine Förderzusage für sein Projektvorhaben erhalten. Nachdem der Maßnahmenbeginn bereits erfolgt ist, konnte nun auch die Erläuterungstafel überreicht werden. Diese weist während der Umsetzungsmaßnahmen darauf hin, dass hier ein LEADER-Projekt entsteht – gefördert durch Mittel der Europäischen Union.

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© Museumsdorf Kürnbach
 

Mit dem Projektvorhaben „Geschichte mit Zukunft: Museumsdorf nachhaltig – attraktiv – innovativ“ möchte das Oberschwäbische Museumsdorf seine Attraktivität verbessern und das Museumsdorf strukturell modernisieren. Geplant sind neue Angebote und infrastrukturelle Maßnahmen, die verschiedenen Zielgruppen dienen und eine nachhaltige Geschichte mit Zukunft ermöglichen.

Neben der inhaltlichen und räumlichen Erschließung neuer Vermittlungsthemen, werden vorhandene Ausstellungen durch die Modernisierung der Präsentationstechnik interessanter und energieeffizienter gestaltet. Dadurch können Informationskampagnen zur Bedeutung der Moore und Gewässer für den Klimaschutz umgesetzt werden. Das Thema „Kürnbacher Streuobstwiese“ wird eine wichtige Rolle spielen, wodurch ein Beitrag zur bienen- und insektenfreundlichen Landnutzung geleistet wird und Bildungsmaßnahmen im Bereich Kulturlandschaftspflege durchgeführt werden. Mit der Umgestaltung von öffentlichen Plätzen und weiteren Maßnahmen sollen das Museumsgelände und die Infrastruktur allgemein für bestimmte Zielgruppen, wie junge Familien, sowie für alle anderen Besucher deutlich verbessert werden. Durch die Investitionen in die kulturelle Infrastruktur des Museumsdorfs werden ebenso neue Angebote für die Regional- und Soziokultur geschaffen wie für den Familientourismus in der Region.

21. DezeMBER 2020 -  Inaugenscheinnahmen beim Naturschutzzentrum in Wilhelmsdorf

Die Kleinprojekte "Moor verstehen und begreifen (Moor-Erlebnispfad)" und „BienenWelten“ in Wilhelmsdorf konnte erfolgreich umgesetzt werden.

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© Pia Wilhelm
 
Der ehemalige Riedlehrpfad, wurde durch erlebnisorientierte Informationsvermittlung aufgewertet und mit interaktiven Elementen bestückt. Der neue Moor-Erlebnispfad wurde in das bestehende Wanderwegenetz im Pfrunger-Burgweiler Ried integriert und bietet ein familienorientiertes Moorerlebnis. Mit einfachen interaktiven Elementen sollen Kinder oder Menschen mit Behinderung angesprochen werden.
Durch die Einrichtung des Moor-Erlebnispfades wird die touristische Attraktivität des Pfrunger-Burgweiler Rieds gesteigert und die Wettbewerbsfähigkeit der Region verbessert.
 
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© Pia Wilhelm
 
Es wurde ein bedarfsgerechtes Bienen-Wirtschaftsgebäude in Ergänzung zu den derzeit bestehenden Gebäuden beim Naturschutzzentrum Wilhelmsdorf gebaut. Hier gibt es nun einen Raum, der den gesundheitstechnischen und hygienischen Anforderungen genügt und für Arbeiten wie Honigschleudern und Wachsarbeiten genutzt werden kann. Der Raum dient unteranderm der Umsetzung der Module "BienenZauber" für Kinder, "BienenLeben" für SchülerInnen und Jugendliche, "BienenPflege" für angehende ImkerInnen, interessierte Landwirte sowie Natur- und Biologieinteresssierte, "BienenGesundheit" als Forschungsprojekt und "BienenForum" für die Öffentlichkeit im Rahmen von Seminaren, Vorträgen oder Führungen.
 

Laura Ditze von der REMO-Geschäftsstelle war gemeinsam mit Bürgermeisterin Sandra Flucht vor Ort, um die Umsetzungsmaßnahmen zu überprüfen und den Aufkleber zu überreichen, der auf die Förderung aus Bundes- und Landesmitteln hinweist.

17. Dezember 2020 - Neuer Wald- und Baumlehrpfad lädt zum Naturerlebnis ein

Den Wald den Besuchern näherbringen und seine natürlichen Zusammenhänge als komplexes System mit all seinen Auswirkungen auf uns Menschen erklären, das ist das Ziel des neuen Lehrpfades. Die Besucher sollen durch das Erkennen der einzelnen Zusammenhänge für sich persönlich Erkenntnis gewinnen und zum nachhaltigen und umweltbewussten Handeln angeregt werden.

Der neue Lehrpfad umfasst ein vollkommen neues pädagogisches Konzept. Es sollten nicht nur im Stil des Frontalunterrichts Daten und Fakten zu Bäumen genannt werden. Vielmehr ist an jedem Standort auch eine sogenannte Kindertafel angebracht, die Fragen stellt. Man kann sich hier zunächst einmal selbst Gedanken machen. Die jeweilige Antwort ist schließlich hinter einer Klapptafel versteckt und in einfachen Worten dargestellt. So soll der Lehrpfad besonders auch für Familien mit Kindern ein attraktives Ziel im Naherholungsgebiet Tannenbühl bieten.

SV Waldlehrpfad Stadt Bad Waldsee
© Stadt Bad Waldsee
 

Bürgermeister Matthias Henne zeigte sich bei der Schlussabnahme des Lehrpfads sehr angetan von der neuen Attraktion im Tannenbühl. „Das ist ein tolles Angebot hier vor Ort für Familien und Spaziergänger, gerade in dieser Zeit“, sagte er.

Matthias Henne dankte Stadtförster Martin Nuber, der Ideengeber und Projektleiter des Wald- und Baumlehrpfads ist. Ebenso dankte er Lena Schuttkowski vom Verein Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben (REMO) für die finanzielle Förderung im Rahmen des LEADER-Programms in Höhe von 15.596 € (die Gesamtkosten betragen 26.079 €) sowie Thomas Gretler (Journalist und Fotograf) und Bernd Lehne (Diplom-Kommunikationsdesigner) für die verständlichen Texte, die extra für den Tannenbühl geschrieben worden waren, sowie für die aussagekräftigen Bilder an den gelungenen Tafeln.

16. Dezember 2020 - Fördermittel für Projekte zum NaturschutZ

Armin Wetzel vom Hegering Bad Saulgau erhält für sein Kleinprojekt mit den beiden Projektteilen Rehkitzrettung und Wildfleischvermarktung Fördermittel über das Regionalbudget, einem Förderprogramm aus Bundes- und Landesmitteln.

Von April bis Juli werden die Rehkitze vom Muttertier bevorzugt im hohen Gras abgesetzt, um sie vor ihren Fressfeinden zu schützen. Im hohen Gras sind die Kitze zwar gut getarnt, doch den modernen Mähmaschinen sind sie schutzlos ausgeliefert. Zur Rettung der Kitze wurde eine Drohne mit Wärmebildkamera angeschafft, welche durch die tragbaren Infrarotsensoren ein fliegendes Erkennungssystem darstellt. Die Rehkitze sind aufgrund ihrer Körpertemperatur deutlich sichtbar und können vor dem Mähen einer Wiese gerettet werden.

Ein weiterer Bestandteil des Projektantrags war die Anschaffung eines Wildfleischverkaufsstands. Im Verkaufsstand wird geschossenes und entsprechend verarbeitetes Wildfleisch aus den heimischen Wäldern verkauft. Mit dem Verkaufsstand in Bogenweiler wurde eine weitere Verkaufsstelle für regionale Produkte geschaffen. Die Zufahrt ist von der Landesstraße aus entsprechend ausgeschildert.

Das Projekt erhält Fördergelder in Höhe von 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, wobei ein Teil des Förderbudgets von der Kommune kofinanziert werden muss. Ilona Boos von der Wirtschaftsförderung Bad Saulgau war gemeinsam mit Lena Schuttkowski von der REMO-Geschäftsstelle vor Ort, um sich die Drohne und den Wildfleischverkaufsstand anzuschauen.

15. Dezember 2020 - Weihnachtsgrüße aus der Geschäftsstelle

Die Geschäftsstelle ist über Weihnachten und Neujahr geschlossen.

Weihnachtsgrüße schnee

10. DezeMBER 2020 - Themenweg informiert Groß und Klein über das Räuberland

Das Kleinprojekt „Themenweg Räuber mit Infotafeln“ in Ostrach konnte erfolgreich umgesetzt werden.

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© REMO e.V.
 

Der Themenweg Räuber verläuft von Ostrach über Königseggwald nach Hoßkirch. Mit 7 Infostelen wurde ein Rundweg eingerichtet, der Groß und Klein über das Räuberland, die regionale Geschichte und die 145-jährige Bahngeschichte informiert. Dabei wurden Design-Elemente der Räuberbahn verwendet und die Bahnhöfe Ostrach und Hoßkirch durch den Weg verbunden. Der Themenweg soll das bestehende Freizeitangebot ergänzen und aufwerten. Außerdem können die an der Route liegenden Direktvermarkter von einer Zunahme an Gästen profitieren.

Der Verein Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben e.V. hat bereits im April der Entwicklung des Themenwegs Räuber zugestimmt. Das Projekt erhält somit Fördergelder in Höhe von 80 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben.

Laura Ditze von der REMO-Geschäftsstelle war gemeinsam mit Bürgermeister Christoph Schulz vor Ort, um die Umsetzungsmaßnahmen zu überprüfen.