AKTUELLE Informationen

Gerne informieren wir Sie regelmäßig über Aktuelles rund um Verein und Förderprogramme.

28. November 2019 - neue leader-projekte für die region

Bei der letzten Auswahlsitzung des LEADER-Steuerungskreises am 26.11.2019 konnten sieben neue LEADER-Projekte ausgewählt und beschlossen werden. Die Projektträger reichten ihre Projektanträge im Rahmen des siebten Projektaufrufs bei der LEADER-Geschäftsstelle ein.
Zur Förderung der ausgewählten Projekte stehen rund 352.686 Euro EU-Mittel und 223.124 Euro Landesmittel zur Verfügung. Die Vorhaben sind thematisch den Handlungsfeldern Tourismus und Naherholung, Regionale Wirtschaft, Landentwicklung und Kommunalentwicklung zuzuordnen. Darunter befinden sich sechs private und ein kommunales Projekt. Ausgewählt sind:

  • s'Hofcafé Härle in Laubbach (privater Antragsteller)
  • Natürlich - Bildungsstätte mit Pensionsbetrieb in Kreenried (privater Antragsteller)
  • Hierbleiben ... Spuren nach Grafeneck (privater Antragsteller, gemeinschaftliches Kunst und Kultur-Projekt in insgesamt 11 LEADER-Aktionsgruppen in Baden-Württemberg)
  • Bausteinmetz Kramer - Betriebssicherung und -erweiterung in Spöck (privater Antragsteller)
  • Neubau Dienstleistungsgebäude in Altshausen (privater Antragsteller)
  • MoMo - Moor Mobil in Wilhelmsdorf (kommunaler Antragsteller)
  • Adventure Golf Anlage in Aulendorf (privater Antragsteller)

Mit dem positiven Beschluss durch den LEADER-Steuerungskreis haben die Projekte den ersten Schritt zur Förderung bereits geschafft. Nun können die jeweiligen Projektträger die Anträge bei der entsprechenden Bewilligungsstelle einreichen. Dort werden die Unterlagen geprüft und offiziell bewilligt. Erst dann kann das Projekt starten.

Weitere Informationen zu den LEADER-Projekten gibt es in der >> Projektdatenbank.

27. November 2019 -  Wir sind dran, Zukunft zu gestalten – ökonomisch, ökologisch, sozial - SAVE THE DATE 

Bild Flyer

„Wir sind dran, Zukunft zu gestalten – ökonomisch, ökologisch, sozial“ - unter diesem Themenschwerpunkt veranstaltet das Bündnis Wir sind dran am 10. März 2020 im Tagungshaus Kloster Heiligkreuztal in Altheim eine Tagung. Gerne können Sie sich den Termin bereits jetzt vormerken.

Auf der Tagung soll gemeinsam mit Ihnen die Frage, wie eine enkeltaugliche Zukunft ländlicher Räume im Rahmen einer Gemeinwohl-Ökonomie (mit)gestaltet werden kann diskutiert werden. Dafür wird sich mit drei Themenblöcken Wirtschaft, bürgerschaftliche wie auch kommunale Initiativen und Landwirtschaft beschäftigt.

Wichtigster Bestandteil der Tagung ist das Miteinander: Alle Teilnehmenden können mit den Referierenden und Veranstaltenden konkret zu einzelnen Themen diskutieren, Szenarien durchspielen, in den Erfahrungsaustausch gehen und Tipps zur Umsetzung erhalten.

Wenn Sie sich bereits jetzt voranmelden möchten, schreiben Sie bitte eine E-Mail an das Evangelische Bildungswerk Oberschwaben unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

Sie hätten gerne noch weitere Vorabinformationen? Dann kontaktieren Sie bitte Julianna Ranzmeyer von der LEADER-Aktionsgruppe Oberschwaben unter Telefon: 07571/102 – 50 14 oder E-Mail: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Weitere Informationen finden Sie >>hier.

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21. November 2019 - Übergabe LEADER-Plakette MiniSpielfeld Altshausen

Das von LEADER geförderte Projekt in der Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben „Minispielfeld Altshausen“ ist fertiggestellt. Die LEADER-Geschäftsstelle überreichte dem Projektträger die LEADER-Plakette.

Am Freitag, 15.11.2019 hat die Einweihung des neu geschaffenen „Minispielfeldes“ auf dem Gelände des FV Sportfreunde Altshausen 1909 e. V. stattgefunden. Ein lang ersehnter Wunsch der Vorstandschaft für die Jugendarbeit ging damit in Erfüllung. Das Minispielfeld ist 24 mal 15 Meter groß und besitzt Rundumbande mit Ballfangzäunen.

Der Vorsitzende Martin Kiem hat das neu geschaffene Schmuckstück des Stadions vorgestellt und dankte den Mitverantwortlichen. Bürgermeister Patrick Bauser beglückwünschte den Verein zum Minispielfeld und dankte Dieter Heske von der Gemeinde, der sich für die Verwirklichung des Projekts eingesetzt hat, ebenso den Sponsoren, dem Verein und all denen, die es möglich machten, dieses Spielfeld zu schaffen.

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© Frank Riegger
 

Altshausens Pfarrer Christof Mayer segnete anschließend mit Weihwasser und Fürbitten für Verein, Jugend und Anlage das Areal.

19. November 2019 -  InKoMo 4.0 – Innovationspartnerschaften zwischen Kommunen und Mobilitätswirtschaft 4.0

- Auf dem Weg zu intelligenten Mobilitätsregionen - 

Digitale Lösungen können helfen, die Mobilität in Kommunen zu verbessern und einen  Beitrag für den Klimaschutz zu leisten. Bisher wurden neue Mobilitätskonzepte, bspw. im  Bereich intelligenter Verkehrssteuerung oder intermodalem Verkehr, in der Regel projektbezogen gefördert. Zahlreiche innovative Einzelprojekte in den Städten, Gemeinden oder Landkreisen Baden-Württembergs entfalten vor allem lokale Wirkung und Nutzen. Diese projektbezogenen Innovationen sind wichtig, um neue Mobilitätsideen zu entwickeln. 

Mit dem Förderprogramm InKoMo 4.0 werden deshalb speziell Vorhaben für eine vernetzte, digitale und intelligente Mobilität in Baden-Württemberg gefördert, die das Potenzial haben, eine kritische Masse an Nutzerinnen und Nutzern im Land zu erreichen. Dazu sollen gezielt Innovationspartnerschaften zwischen Kommunen (im Folgenden für Städte, Gemeinden und Landkreise sowie von ihnen getragene Stellen oder ihre interkommunalen Zusammenschlüsse) und der Mobilitätswirtschaft (darunter fallen sowohl Unternehmen jeder Größe als auch Start-ups) initiiert und gefördert werden.

Ziel ist es, mit der Verbreitung von bereits vorhandenen und erprobten digitalen Mobilitätslösungen, wie z. B. vernetzter Verkehrssteuerung, dem automatisierten Fahren und auf Daten-Plattformen basierenden Mobilitätslösungen, den Sprung ins neue Zeitalter der intelligenten Mobilität in Baden-Württemberg zu schaffen.

Weitere Informationen finden Sie >> hier.

14. November 2019 -  BUNDESWEITES LEADER-TREFFEN

Am 12. und 13. November 2019 veranstaltete die Deutsche Vernetzungsstelle Ländlicher Räume (DVS) in Merseburg (Sachsen-Anhalt) das bundesweite LEADER-Treffen. Unter dem Leitgedanken "Spielerisch aufgestellt und gut informiert gen Zukunft" informierten sich rund 300 LEADER-Akteure und tauschten sich über aktuelle Themen aus. Gemeinsam wurden vielseitige Blicke auf Projekte, den LEADER-Prozess und die Zukunft geworfen. Auch die Geschäftsstelle von REMO war beim LEADER-Treffen mit dabei.

In diesem Jahr tauchten die TeilnehmerInnen in die Welt der Planspiele ein. Die TeilnehmerInnen durften am ersten Tag zwei von insgesamt 10 Planspielen ausprobieren. So konnten sie sich ein Bild davon machen, was sich auf dem Markt tummelt, was damit überhaupt erreicht werden kann, wen es dafür braucht und was die konkreten Ergebnisse sein können.
 
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© REMO
 
Am zweiten Tag ging es auf Exkursion in umliegende LEADER-Regionen, die sich ein interessantes Programm für die Teilnehmer ausgedacht hatten. Unter anderem wurde gezeigt, wie in Sachsen-Anhalt LEADER und damit auch Community Led Local Development (CLLD) funktioniert.
 
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© REMO
 
Wie es mit LEADER weitergeht und was jetzt schon getan wird, um die nächste Förderperiode nicht komplizierter werden zu lassen, war ebenfalls Thema der Veranstaltung. Dabei fällt der Blick auch auf die Förderung von kulturellen Projekten im ländlichen Raum. Die Bundesarbeitsgemeinschaft der LEADER-Aktionsgruppen (BAGLAG) als bundesweite LEADER-Interessenvertretung informierte natürlich auch über ihre Aktivitäten.
 
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© REMO

11. November 2019 -  "Marienland" sucht Auftrittsorte in gastlichen Stätten

Freie Termine sind 6. Januar, 1. März und 22. März 2020

Das „Marienland“-Projekt nimmt Form an: Siebzehn Frauen beteiligen sich an der Veranstaltungsreihe „Frauen.Land.Oberschwaben“ des Büro für Regionalkultur aus Bad Saulgau. Sie haben diesen Herbst Geschichten, Lieder und Gedichte zusammen getragen, die Anfang 2020 öffentlich in Dorfgasthäusern und Landgasthöfen vorgestellt werden. Gesucht werden jetzt noch geeignete Bühnen in den Gastronomiebetrieben der Region.

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© Büro für Regionalkultur eG

An verschiedenen Auftrittsorten im Mittleren Oberschwaben ist ab Januar 2020 ein jeweils gut einstündiges Programm mit wechselnder Besetzung geplant. Die Beiträge reichen vom Ton-Poem bis zum Mundart-Gedicht, von Roman-Auszügen bis hin zur biografischen Erzählungen, von Erinnerungen an besondere Persönlichkeiten bis hin zu humorvollen Alltags-Interpretationen.

Das Projekt „Frauen.Land.Oberschwaben: die drei Marien“ erhält Unterstützung durch Fördergelder des Landes Baden-Württemberg aus dem Förderprogramm LEADER im Aktionsgebiet der Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben. Projektträger ist das Büro für Regionalkultur aus Bad Saulgau mit Geschäftsstelle im Kloster Schussenried. Interessierte Gastronomen melden sich bitte bei Henrike Müller unter Telefon 0160 95556989 oder per Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

07. November 2019 -  Internationale E-Charta Bodensee

gemeinsam elektrisch unterwegs
 
In der internationalen Bodenseeregion wird das Potenzial der Elektromobilität zur Erreichung eines nachhaltigen Energie- und Verkehrssystems vorbildlich ausgeschöpft. Richtig eingesetzt, tragen elektrische Antriebe dazu bei, dass das Verkehrssystem im Bodenseeraum in Einklang mit Umwelt- und Klimaschutzzielen steht und positiv zu Klimaschutz, verbesserter Luft- und Wasserqualität sowie Lärmreduktion beiträgt – auch in einer Lebenszyklusperspektive. Zur Erreichung dieses Ziels haben die Regierungschefs der Mitgliederländer und -kantone folgende Unterziele formuliert:
 
  • Die Elektromobilität wird mit 100% erneuerbarer Energie betrieben.

  • Die Elektromobilität ermöglicht im Zusammenspiel mit Fuß- und Radverkehr, öffentlichen Verkehrsmitteln und Sharing-Angeboten ein nachhaltiges Verkehrssystem.

  • Die öffentliche Hand, einschließlich der Regierungen, sowie wichtige Wirtschaftszweige bekennen sich zur E-Charta und unterstützen diese.

Elektrizität wird das Rückgrat unseres künftigen Energiesystems sein. Erneuerbarer Strom kann in der Mobilität je nach Einsatzgebiet auch für die Herstellung von Wasserstoff oder synthetischer Treibstoffe zum Einsatz kommen.

Die E-Charta zeigt den Weg zur Erreichung der Vision bis 2025 auf. Die E-Charta dient der Förderung der Vernetzung und Zusammenarbeit der Akteure im Bereich Elektromobilität und dem Lernen aus Best-Practices. Sie bietet den Rahmen zur Koordination grenzüberschreitender Aktivitäten und einen Überblick geeigneter Ansprechpersonen. Auf ihr fußt die Legitimation und Selbstverpflichtung der Träger, aber auch die Kommunikation und Sichtbarmachung vorbildlicher Maßnahmen. Die finanziellen und personellen Handlungsspielräume jedes Trägers werden respektiert. Das Thema Elektromobilität entwickelt sich schnell, daher ist eine inhaltliche Weiterentwicklung der E-Charta innert 2025 und darüber hinaus möglich.

Weitere Informationen finden Sie >> hier.

05. November 2019 - 3. e-Mobility Forum in Langenargen

Unter dem Leitthema "Elektromobilität in gewerblichen und kommunalen Anwendungen" haben sich am 24. Oktober rund 160 Spezialisten aus dem Bereich Elektromobilität, Energieversorger, kommunale Vertreter, politische Mandatsträger, Anbieter e-mobiler Dienstleistungen und Produkte im Schloss Montfort in Langenargen zum 3. e-mobility Forum Bodenseekreis versammelt.

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© 2019 - Emobilität im Süden

Insbesondere die Elektromobilität in gewerblichen und kommunalen Anwendungen sowie die Internationale E-Charta Bodensee waren Thema beim e-mobilty Forum, das vom Landratsamt Bodenseekreis in Kooperation mit IBK – Internationale Bodenseekonferenz und Netzwerk Oberschwaben GmbH veranstaltet wurde. Ziel ist es, grenzenlos elektrisch in der Vierländerregion Bodensee unterwegs zu sein.

Vor allem wurde die Frage diskutiert, wie praxistauglich ist die Elektromobilität und wie können Betriebe und kommunale Einrichtungen ihre Flotten damit heute schon umweltfreundlicher gestalten? Gerade durch die Umrüstung der Flotten sowie eine effiziente Einsatzplanung könnten die kommunalen Einrichtungen einen großen Beitrag zum Klimaschutz leisten.

Im zweiten Teil der Veranstaltung wurde die Internationale E-Charta Bodensee von Trägern der Vierländerregion Bodensee manifestiert und damit erstmals der Fachöffentlichkeit vorgestellt. Mit der E-Charta Bodensee soll das Potenzial der Elektromobilität zur Erreichung eines nachhaltigen Energie- und Verkehrssystems vorbildlich ausgeschöpft werden. Richtig eingesetzt, tragen elektrische Antriebe dazu bei, dass das Verkehrssystem im Bodenseeraum in Einklang mit Umwelt- und Klimaschutzzielen steht und positiv zu Klimaschutz, verbesserter Luft- und Wasserqualität sowie Lärmreduktion beiträgt.

Durch die E-Erfahrungstour, sowie den Ausbau der Ladeinfrastruktur in der Region konnte REMO bereits Erfahrungen im Bereich E-Mobilität sammeln und ist auch weiterhin interessiert dieses Thema in der Region Mittleres Oberschwaben voranzubringen und umzusetzen.

Das vierte e-mobility Forum ist für Herbst 2020 geplant.

Weitere Informationen zum e-mobility Forum finden Sie >>hier.

31. Oktober 2019 -  ÜBERGABE ERLÄUTERUNGSTAFEL "RÄUBERZINKENBAUM"

Das Projekt „Baumskulptur mit Sitzgruppe - Räuberzinkenbaum“ startet in die Umsetzung. Die LEADER-Geschäftsstelle überreichte dem Projektträger am 25. Oktober 2019 die Erläuterungstafel, die während den Umsetzungsmaßnahmen auf die Entstehung eines LEADER-Projekts hinweist.
 
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© REMO e.V.

Das Projekt umfasst eine ca. 5 Meter hohe Baumskulptur mit einer Sitzgruppe. Die Baumskulptur soll den visuellen Eindruck einer Mooreiche haben und den Wald als Aufenthaltsort der Räuber aus den vergangenen Jahrhunderten repräsentieren sowie auch die Grenzzeichen der Gemeinden im Dreiländereck (Hohenzollern, Württemberg, Baden) symbolisieren. Am Baum selber werden die geheimen Zeichen, genannt Räuber- oder Gaunerzinken, erkennbar sein und es werden Informationen über die Herkunft und Bedeutung mitgeteilt. Große Eichenblätter fügen sich zu einem Regen-Sonnendach zusammen und spenden Schatten für die Sitzgruppe, welche in ihrer Gestaltung auch die napoleonische Geschichte erkennen lässt.

Der Räuberzinkenbaum wird in Stahl ausgeführt, was eine einzigartige, nachhaltige und langfristige Lösung darstellt. Die Innovation wird in der künstlerischen und technischen Ausführung gesehen und ist eine Ergänzung zur interkommunalen Marketingstrategie „Räuber in Oberschwaben“.
 
Dieses Projekt wird durch die LEADER-Aktionsgruppe REMO mit 60 % aus Mitteln des Förderprogramms LEADER unterstützt. Die weitere Finanzierung erfolgt durch Eigenmittel der Gemeinde Riedhausen, sowie der Ko-Finanzierung durch die Theatergruppe Riedhausen e.V.