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AKTUELLE Informationen

Gerne informieren wir Sie regelmäßig über Aktuelles rund um Verein und Förderprogramme.

28. Januar 2021 - Land(-Frau) digital - Chancen der Digitalisierung nutzen

Am 15. und 16. Februar 2021 findet eine Online-Veranstaltung mit dem Thema „Land(-Frau) digital - Chancen der Digitalisierung nutzen - Risiken und Nebenwirkungen minimieren“ statt.
 
Zum Inhalt: Die Digitalisierung hat durch die Corona-Pandemie in einigen Bereichen eine unerwartete Aktualität und Dynamik erfahren. Im Seminar wird sich mit verschiedenen Bereichen der Digitalisierung auseinandergesetzt. Dazu gehören Themen wie die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Menschen, auf die Lebens- und Arbeitsbedingungen, auf das Zusammenleben im Dorf oder das Engagement im Ehrenamt. Weiterhin sollen Anwendungen der Digitalisierung im unmittelbaren Wohnumfeld oder aber in der Landwirtschaft beleuchtet werden.

Diese neuen Entwicklungen machen vielen Menschen auch Angst, gerade wenn zu wenig verständliche Informationen vorhanden sind oder die notwendige Transparenz fehlt. Daher soll neben aller Begeisterung für die neuen Möglichkeiten durchaus auch einen kritischen Blick auf die Digitalisierung geworfen werden.
 
Weitere Informationen finden Sie >> hier.

26. Januar 2021 - Zukunftsfähige Ländliche Räume - Bürgerkommune gemeinsam leben

Zukunftsfähige, vitale ländliche Räume - dieses Ziel steht im Fokus der zu realisierenden „Gleichwertigen Lebensverhältnisse“ in Deutschland. Darüber, auf welchen Wegen und mit welchen Instrumenten diese Gleichwertigkeit erreicht werden kann, wird jedoch nach wie vor diskutiert.
 
Eine Kommission der Bundesregierung hat das bürgerschaftliche Engagement als einen außerordentlich wichtigen Faktor für die Gestaltung der Transformationsprozesse in ländlichen Räumen herausgestellt. Aber wie kann dies in der Praxis gelingen? Welchen Beitrag können die Bürgerinnen und Bürger leisten?
 
Diskutieren Sie am Dienstag, 23. Februar 2021 Methoden und Instrumente, mit denen der Weg zu einer erfolgreichen Bürgerkommune geebnet werden kann.

Bitte melden Sie sich bis zum 15. Februar 2021 auf der Webseite des Beteiligungskongresses Baden-Württemberg an: https://beteiligungskongressbw.de/veranstaltung/buergerkommune-gemeinsam-leben/
 
Die REMO-Geschäftsstelle unterstützt die Tagung als Kooperationspartner.
 
Weiter Informationen zur Veranstaltung finden Sie >> hier.

21. Januar 2021 - Riedhausen erhält einen Erlebnispfad

In Riedhausen entsteht in den kommenden Monaten für rund 200 000 Euro ein generationsübergreifender Begegnungs- und Erlebnispfad

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© Julia Freyda
 
Die große Rasenfläche zwischen Feuerwehrhaus und Neubaugebiet Kirchsteigäcker wird sich in den kommenden Monaten wandeln. Spiel-, Turn- und Freizeitgeräte sind geplant und sollen mehreren Generationen Beschäftigung bieten. Die Gesamtkosten liegen bei knapp 200 000 Euro, aus dem EU-Förderprogramm Leader fließt ein Zuschuss in Höhe von rund 100 000 Euro.
 
Planerin Ulla Hauser aus Waldburg hat dem Gemeinderat einen Entwurf vorgelegt, der neben Sandspielecke, Seilbahn und Liegefloß auch Sitzecken für ein Picknick oder eine Hängematte vorsieht. Auch greift sie immer wieder das Räuberthema des Schwarzen Vere auf. Alle Spiel- und Freizeitgeräte werden aufgrund dessen Langlebigkeit aus Rubinienholz sein.
 
„Wir sind froh, dass wir nochmal eine so große Projektförderung an Land ziehen konnten“, sagt Lena Schuttkowski, Geschäftsführerin der Remo-Geschäftsstelle in Altshausen. Denn die Leader-Mittel hätten eigentlich bereits vergeben werden müssen, allerdings wurden nicht alle Fördergelder im Land ausgeschöpft, sodass Riedhausen nun davon profitieren kann. Den Rest muss die Gemeinde selbst finanzieren.

19. Januar 2021 - Online-Koch-Erlebnis

Die Bio-Musterregion Ravensburg und das Ernährungszentrum Bodensee-Oberschwaben laden zum gemeinsamen Kochen eines Bio-Genuss-Menüs vor dem Bildschirm ein. Am 02. Februar 2021 werden regionale Bio-Lebensmittel zu einem Drei-Gänge-Genuss-Menü verarbeitet. Ab 17:30 Uhr können Sie unter fachkundiger Anleitung des Ernährungszentrums zuhause mit Ihren Lieben hochwertige Bio-Lebensmittel der Region zubereiten und dabei Bio-Erzeuger und -Verarbeiter der Region kennenlernen. Ihre Fragen rund um die Zubereitung, die einzelnen Lebensmittel und den ökologischen Landbau können Sie im Laufe der Veranstaltung stellen.

Anmeldungen für das Online-Koch-Erlebnis sind auf der Homepage des Ernährungszentrums Bodensee-Oberschwaben (www.ernaehrung-oberschwaben.de) möglich. Eine Woche vor dem Kurs wird die Einkaufsliste und der Link zur Einwahl zugesandt.

Weitere Informationen finden Sie >> hier.

Kochkurs Logos

14. Januar 2021 - Zukunftsinvestitionen für das Hotellerie- und Gastgewerbe

Hotels und Gaststätten im Ländlichen Raum können mit Fördermitteln aus dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum die coronabedingten Schließzeiten für Zukunftsinvestitionen nutzen.

Unternehmen aus dem Bereich der Gastronomie können bei der L-Bank einen Antrag auf Zulassung für einen förderunschädlichen Beginn bereits vor der Einplanung in das ELR stellen. Direkt nach Ausstellung der Unbedenklichkeitsbescheinigung durch die L-Bank kann dann mit den Maßnahmen begonnen werden. Nähere Auskünfte hierzu erteilt die L-Bank.

Die nächste Programmentscheidung wird am 21. Januar 2021 vorgestellt. Alle Antragssteller, die dann in das ELR-Jahresprogramm 2021 aufgenommen werden, haben die Möglichkeit direkt nach der ELR-Programmentscheidung und damit noch vor der förmlichen Bewilligung Aufträge zu erteilen und mit den Baumaßnahmen zu beginnen.

Die Dorfgaststätten im Ländlichen Raum sind ein wichtiges Kulturgut, das es zu erhalten gilt. Eine Gaststätte im Ort ist ein gesellschaftlicher und kultureller Treffpunkt für die Dorfgemeinschaft, der zur Lebensqualität der Menschen beiträgt.

Weitere Informationen finden Sie hier >> Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz: Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum

11. Januar 2021 - ProjektaufrufE für LPR- und Kultur-Projekte

Die LEADER-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben ruft zu zwei parallelen Projektaufrufen auf. Zu folgenden Bereichen können Projektanträge eingereicht werden:
 
  • Modul 3: Landschaftspflegerichtlinie (LPR) (Es können Maßnahmen nach den LPR-Teilen B, C1, D3, E1 und E3 gefördert werden. Der Fördersatz bei LEADER ist 5 % höher gegenüber der LPR-Regelförderung.)
  • Modul 5: Kunst- & Kulturprojekte (Es handelt sich um private nicht-investive Vorhaben Kunst und Kultur nach Art. 20 ELER-VO.)

Bitte beachten Sie, dass der Aufruf zum Modul 5 vorbehaltlich der in Aussicht gestellten Fördermittel steht. Werden die Mittel nicht wie erwartet zugewiesen, können im Modul 5 keine Projekte zur Förderung ausgewählt werden.

Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Landwirte, Institutionen und Kommunen sind bis 19. Februar dazu aufgerufen, ihre Projektideen einzureichen. Eine Grundvoraussetzung ist, dass die Projekte im >> Aktionsgebiet umgesetzt werden. Zur Region Mittleres Oberschwaben zählen die Verbandsgemeinden des GVV Altshausen sowie Aulendorf, Bad Waldsee, Bergatreute, Fronreute, Horgenzell, Wilhelmsdorf, Wolpertswende aus dem Landkreis Ravensburg, Bad Saulgau, Illmensee und Ostrach aus dem Landkreis Sigmaringen und Bad Schussenried, Eberhardzell, Hochdorf und Ingoldingen aus dem Landkreis Biberach.

Sie haben Fragen? Wir beraten gerne!

Wir empfehlen Ihnen, frühzeitig mit der Geschäftsstelle Kontakt aufzunehmen, um die Förderfähigkeit Ihrer Projektidee zu klären.

Ihre Ansprechpartner
  • Lena Schuttkowski, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 07584 9237-181
  • Laura Ditze, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!, Tel.: 07584 9237-180

Ausdrücklich weisen wir darauf hin, dass wir die genaue Höhe der zur Verfügung stehenden Fördermittel noch nicht wissen und dass es keinen Anspruch auf die Förderung gibt. Unser Ziel ist es, Fördermittel den strukturell am besten zu den LEADER-Zielen passenden Projekten zur Verfügung zu stellen.

07. Januar 2021 - Förderung des regionalen Tourismusmarketings

Das Land unterstützt Marketingmaßnahmen zum „Restart“ nach den Corona-Einschränkungen und sechs regionale Tourismusmarketingorganisationen mit 4,5 Millionen Euro aus dem Investitionsprogramm für den Tourismus in Baden-Württemberg.

Zur Stabilisierung und zukunftsfähigen Ausrichtung der Tourismusbranche in Baden-Württemberg hat der Ministerrat bereits im November – zusätzlich zu den Hilfsprogrammen für Betriebe auf Bundes- und Landesebene – ein umfangreiches Investitionsprogramm für den Tourismus im Land auf den Weg gebracht. Insgesamt 4,5 Millionen Euro davon fließen nun in ein abgestimmtes Programm aus Marketingkampagnen der Tourismus Marketing GmbH Baden-Württemberg (TMBW) und der sechs regionalen Organisationen (so genannte regionale Destinationsmanagementorganisationen für den Schwarzwald, den Bodensee mit Hegau, die Region Stuttgart, die Schwäbische Alb, das Württembergische Allgäu-Oberschwaben und das Nördliche Baden-Württemberg).

Jede der regionalen Organisationen erhält 400.000 Euro und bringt davon mindestens 100.000 in eine groß angelegte Kampagne für das gesamte Land ein. Jeweils 300.000 verbleiben zur dortigen Verwendung für Marketingmaßnahmen zum „Restart“ nach den Corona-Einschränkungen in den Regionen.

05. Januar 2021 - Förderprogramm „Klimaschutz mit System“

Das Umweltministerium nutzt zusätzliche Mittel des EU-Corona-Pakets, um das erfolgreiche Förderprogramm „Klimaschutz mit System“ um 20,2 Millionen Euro aufzustocken und damit Kommunen bei ihren Bemühungen für den Klimaschutz zu unterstützen.

Förderfähig sind grundsätzlich alle investiven und nichtinvestiven Vorhaben aus dem Bereich des kommunalen Klimaschutzes, die den Ausstoß der Kohlenstoffdioxid-Emissionen der Kommunen reduzieren. Dazu gehören unter anderem energetische Sanierung, die Einbindung eigener Liegenschaften in Wärmenetze, Maßnahmen für einen klimafreundlicheren Fuhrpark, Auf- und Ausbau eines kommunalen Carsharing-Projekts sowie Schaffung energieeffiziente Wärmenetze einschließlich der Erzeugungsanlagen.

Gefördert werden Maßnahmen, deren zuwendungsfähige Ausgaben mindestens 160.000 Euro betragen. Der Höchstbetrag der Förderung aus EU-Mitteln kann bis zu 3.000.000 Euro je Maßnahme beziehungsweise Maßnahmenkombination betragen. Im Einzelfall kann die Zuwendung mit Zustimmung des Umweltministeriums erhöht werden. Projektskizzen müssen bis zum 15. Februar 2021 eingereicht werden. Die Frist für die eigentliche Antragstellung wird voraussichtlich im Mai 2021 sein. Die Mittel müssen innerhalb der laufenden EU-Förderperiode ausgegeben werden.

Weitere Informationen finden Sie >> hier.

22. Dezember 2020 - Geschichte mit Zukunft im Oberschwäbischen Museumsdorf Kürnbach

Bereits im Juni dieses Jahres hat das Oberschwäbische Museumsdorf von REMO eine Förderzusage für sein Projektvorhaben erhalten. Nachdem der Maßnahmenbeginn bereits erfolgt ist, konnte nun auch die Erläuterungstafel überreicht werden. Diese weist während der Umsetzungsmaßnahmen darauf hin, dass hier ein LEADER-Projekt entsteht – gefördert durch Mittel der Europäischen Union.

2020 12 15 Übergabe Leader Plakat 4 Museumsdorf Kürnbach
© Museumsdorf Kürnbach
 

Mit dem Projektvorhaben „Geschichte mit Zukunft: Museumsdorf nachhaltig – attraktiv – innovativ“ möchte das Oberschwäbische Museumsdorf seine Attraktivität verbessern und das Museumsdorf strukturell modernisieren. Geplant sind neue Angebote und infrastrukturelle Maßnahmen, die verschiedenen Zielgruppen dienen und eine nachhaltige Geschichte mit Zukunft ermöglichen.

Neben der inhaltlichen und räumlichen Erschließung neuer Vermittlungsthemen, werden vorhandene Ausstellungen durch die Modernisierung der Präsentationstechnik interessanter und energieeffizienter gestaltet. Dadurch können Informationskampagnen zur Bedeutung der Moore und Gewässer für den Klimaschutz umgesetzt werden. Das Thema „Kürnbacher Streuobstwiese“ wird eine wichtige Rolle spielen, wodurch ein Beitrag zur bienen- und insektenfreundlichen Landnutzung geleistet wird und Bildungsmaßnahmen im Bereich Kulturlandschaftspflege durchgeführt werden. Mit der Umgestaltung von öffentlichen Plätzen und weiteren Maßnahmen sollen das Museumsgelände und die Infrastruktur allgemein für bestimmte Zielgruppen, wie junge Familien, sowie für alle anderen Besucher deutlich verbessert werden. Durch die Investitionen in die kulturelle Infrastruktur des Museumsdorfs werden ebenso neue Angebote für die Regional- und Soziokultur geschaffen wie für den Familientourismus in der Region.