AKTUELLE Informationen

Gerne informieren wir Sie regelmäßig über Aktuelles rund um Verein und Förderprogramme.

04. april 2019 - abschlussbericht des Projekts "info-Punkt Bad Saulgau"

Nach Fertigstellung des Projekts "Info-Punkt Bad Saulgau" im vergangenen Herbst hat der Projektträger in der Zwischenzeit den Verwendungsnachweis zusammengestellt und einen Abschlussbericht zum Projekt verfasst. Der Info-Punkt ist ein Teil des NaturThemenParks in Bad Saulgau. Im >> Abschlussbericht sind insbesondere Angaben zur Ausgangslage und Umsetzung des Projekts festgehalten. Außerdem umfasst der Bericht eine Fotodokumentation. Weitere Informationen zum Projekt gibt es auch unter >> umgesetzte Projekte.

03. april 2019 - Sechster Projektaufruf geStartet

Im >> sechsten Projektaufruf des Vereins Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben e.V. sind wieder LEADER-Fördermittel zu vergeben. Insgesamt stehen 300.000 Euro EU-Fördermittel und rund 500.000 Euro des Landes Baden-Württemberg zur Verfügung. Mit den Geldern werden Projekte bezuschusst, die zur Stärkung des ländlichen Raums im Mittleren Oberschwaben beitragen.

Privatpersonen, Unternehmen, Vereine, Institutionen und Kommunen sind dazu bis 28. Mai 2019 aufgerufen ihre Projektideen einzureichen. Eine Grundvoraussetzung ist, dass die Projekte im Aktionsgebiet umgesetzt werden. Zur Region Mittleres Oberschwaben gehören die Gemeinden des GVV Altshausen, Aulendorf, Bad Waldsee, Bergatreute, Fronreute, Horgenzell, Wilhelmsdorf, Wolpertswende, Bad Saulgau, Illmensee, Ostrach, Bad Schussenried, Eberhardzell, Hochdorf und Ingoldingen.

Die Geschäftsstelle bietet für eine unverbindliche Beratung der Projektideen drei Sprechtage an. Am Mittwoch, 10. April 2019 in Fronreute, am Donnerstag, 11. April 2019 in Bad Saulgau und am Montag, 15. April 2019 in Hochdorf. Die Termine finden jeweils von 13 bis 18 Uhr in den Rathäusern bzw. in Fronreute im Dorfgemeinschaftshaus statt. Um eine Voranmeldung mit kurzer Projektskizze wird gebeten. Wenden Sie sich hierfür einfach an die >> Geschäftsstelle.

Weitere Informationen zum Projektaufruf finden Sie hier >> LEADER-Förderung.

29. märz 2019 - übergabe erläuterungstafel an generationenplatz in einhart

In Einhart haben zwischenzeitlich die Umsetzungsarbeiten für das Projekt "Generationentreff und -spielplatz - Raum für Begegnung" begonnen. Vergangene Woche erhielten die Projektverantwortlichen die Erläuterungstafel. Diese informiert die Öffentlichkeit während des Umsetzungszeitraums über die Entstehung eines LEADER-Projekts.

Generationentreff Erläuterungstafel
© Julia Freyda

Der Generationenplatz soll Beschäftigungsmöglichkeiten für alle Generationen bieten. Die Pläne für den Platz erarbeitete eine Arbeitsgruppe mit Einharten verschiedener Altersklassen. Für Kinder wird ein kleiner Spielplatz mit Klettergerüst, für Jugendliche und Erwachsene ein Basketballkorb und ein Volleyballfeld und für Senioren ein Boule-Platz entstehen. Die Schwäbische Zeitung berichtete kürzlich über den >> Generationenplatz in Einhart.

27. märz 2019 - projektstart beim bahnhaltepunkt in hoßkirch

Die Bahnstrecke zwischen Altshausen, Ostrach und Pfullendorf gehört bereits seit 2015 den drei Kommunen. Neben der vierten Station in Burgweiler wird nun noch ein fünfter Haltepunkt zwischen Hoßkirch und Königseggwald gebaut, an dem die Fahrgäste in den Sommermonaten Zu- und Aussteigen können. An der touristischen Bahnstrecke der Räuberbahn wird ein barrierefreier Bahnhaltepunkt mit direkter Zuwegung nach Hoßkirch und Königseggwald entstehen. Die neue Saison der Räuberbahn, die erst kürzlich den ÖPNV-Innovationspreis des Landes Baden-Württemberg erhalten hat, beginnt am 1. Mai 2019. Der neue Bahnhaltepunkt soll noch in den Sommermonaten fertiggestellt werden.

Auch die Schwäbische Zeitung berichtete über die Räuberbahn und den >> Projektstart des Bahnhaltepunkts Hoßkirch.

13. märz 2019 - Bewilligung der projekte "generationentreff und -spielplatz" und "Bahnhaltepunkt hoßkirch-königsegg"

In Einhart wird im Dorfzentrum ein Generationenplatz als Treffpunkt für Jung und Alt entstehen. Ziel ist es, die Bevölkerung auf einem Platz zusammenzubringen, den alle Altersgruppen gleichermaßen nutzen können sowie den Erhalt zur Fitness von Geist und Körper zu unterstützen. Für Kinder soll ein kleiner Spielplatz mit Klettergerüst erbaut werden. Die Jugendlichen und Erwachsenen erhalten einen Basketballkorb. Auch die Errichtung einer Volleyballanlage ist geplant. Für Senioren soll ein Boule-Platz angelegt werden. Auf dem gesamten Platz werden Sitzgelegenheiten zum Verweilen angebracht und es erfolgt eine Umgestaltung der Ostrach mit "Naturkneippanlage".

Die touristische Bahnstrecke "Räuberbahn" befördert über die Sommermonate Touristen zwischen Altshausen, Ostrach, Burgweiler und Pfullendorf. In Zukunft soll die Räuberbahn auch in Hoßkirch halten. Hier soll ein barrierefreier Bahnhaltepunkt mit einer direkten Zuwegung nach Hoßkirch und Königseggwald entstehen. Am Haltepunkt werden Sitzgelegenheiten sowie Info-Stelen mit Ausflugstipps und einer Umgebungskarte angebracht. Zusätzlich soll ein Info-Pfad über die Geschichte des ehemaligen Bahnhofs und die "Altstadt"-Geschichte von Hoßkirch informieren.

Die beiden Projektideen wurden von der Gemeinde Ostrach und der Gemeinde Hoßkirch im Rahmen des vierten Projektaufrufs eingereicht und konnten mittlerweile bewilligt werden. Nun kann die Durchführung der Maßnahme durch die kommunalen Antragsteller erfolgen.

Haben auch sie eine Projektidee? Dann wenden Sie sich an die >> Geschäftsstelle. Wir beraten Sie gerne unverbindlich.

15. märz 2019 - jubiläumsbroschüre zum tag der regionen erschienen

Der "Tag der Regionen" soll die Stärken der einzelnen Regionen, die im Laufe der Zeit in Vergessenheit geraten sind, wieder in den Vordergrund rücken und die Vielfältigkeit der einzelnen Regionen unterstreichen. In einem mehrwöchigen Zeitraum um das Erntedankfest werden jährlich zahlreiche Projekte, Veranstaltungen, Feste und Märkte veranstaltet, um die regionalen Wirtschaftskreisläufe zu erhalten. Der Bevölkerung soll demonstriert werden, dass es Spaß machen kann, regional, sozial und umweltbewusst zu wirtschaften und zu handeln.

Zum 20. Jubiläum des "Tag der Regionen" im Jahr 2018 wurde die Jubiläumsbroschüre "RegioPioniere - Über Regionen lässt sich die Welt bewegen" verfasst und nun veröffentlicht. Die Broschüre zeigt auf insgesamt 32 bunt illustrierten Seiten die Erfolgsgeschichten von Akteuren aus verschiedenen Bundesländern. Mit Bildern und Interviews werden die Motivationen und Ziele der Akteure erläutert. In der Broschüre sind auch Ideen und praktische Tipps rund um die Organisation von Veranstaltungen aufgeführt, um Inspiration und Organisationshilfen für die eigene Aktion zum "Tag der Regionen" zu erhalten.

Auch REMO war im Jahr 2018 erstmals mit der >> Exkursion der Regionalentwicklung zu fertiggestellten LEADER-Projekten mit einer Aktion beim "Tag der Regionen" dabei. Auch in diesem Jahr soll am Freitag, 11. Oktober 2019 wieder eine Exkursion im Rahmen des "Tag der Regionen" stattfinden, zu der Sie bereits jetzt herzlich eingeladen sind.

Weitere Informationen zum "Tag der Regionen" und zum Erhalt der Broschüre "RegioPioniere" gibt es auf der Seite des >> Tag der Regionen.

11. märz 2019 - staatssekretärin Friedlinde gurr-hirsch besucht gemeinde ostrach

Vergangene Woche besuchte Frau Staatssekretärin Friedlinde Gurr-Hirsch MdL, Ministerium für Ländlichen Raum und Verbraucherschutz, gemeinsam mit Klaus Burger, Landtagsabgeordneter des Landkreises Sigmaringen, die REMO-Gemeinde Ostrach. Der Bürgermeister der Gemeinde Ostrach, Christoph Schulz, begleitete die beiden Landespolitiker und stellte ihnen die Gemeinde vor.

Beim Besuch von Frau Gurr-Hirsch und Herrn Burger war neben dem Entwicklungsprogramm Ländlicher Raum (ELR) des Landes auch das Förderprogramm LEADER Thema. Die LEADER-Geschäftsstelle stellte den Verein Regionalentwicklung Mittleres Oberschwaben e.V. (REMO) und die Arbeit in der LEADER-Region Mittleres Oberschwaben vor. Nach der Präsentation des Vereins sowie der maßgebenden Handlungsfelder und Teilziele der Region, erfolgte die Vorstellung einiger LEADER-Projekte mit ihrem jeweiligen Umsetzungsstand. Unter den Anwesenden fand dabei ein fachlicher und aufgeschlossener Austausch über das Förderprogramm LEADER und die Arbeit der ländlichen Entwicklung in der Region statt.

Staatssekretärin Gurr Hirsch2
© Gemeindeverwaltung Ostrach

08. märz 2019 - förderung für kommunale tourismusinfrastruktur

Das Land unterstützt im Rahmen des Tourismusinfrastrukturprogramms 2019 insgesamt 27 kommunale Tourismusinfrastrukturprojekte in Baden-Württemberg. Durch das Förderprogramm werden insbesondere bauliche Investitionen und investive Vorhaben der Tourismuskommunen unterstützt. Ziel ist es, die Tourismusinfrastruktur im Land modern und zielgerichtet auszubauen, um den Freizeitwert der Tourismusgemeinden zu erhöhen. Die 27 Projekte werden mit insgesamt rund 7 Millionen Euro unterstützt. Das Gesamtinvestitionsvolumen liegt bei knapp 32 Millionen Euro.

Auch eine REMO-Gemeinde profitiert von der Förderung durch das Tourismusinfrastrukturprogramm. Die Stadt Bad Waldsee erhält für die Modernisierung der gastronomischen Einrichtung im Strand- und Freibad einen Zuschuss von knapp 84.000 Euro. Bei einer Gesamtinvestition von rund 560.000 Euro entspricht das einer Förderquote von 15 Prozent.

Weitere Informationen zu den ausgewählten Tourismusinfrastrukturprojekten gibt es auf der Seite des >> Landes Baden-Württemberg.

06. märz 2019 - ergebnisse der begleitstudie zur e-erfahrungstour

Im Rahmen der E-Erfahrungstour von REMO erfolgte die Begleitstudie "Kommunaler Einsatz von Elektrofahrzeugen im ländlichen Raum", deren Ergebnisse nun vorliegen. Die Studie war von der Landesagentur e-mobil BW GmbH beauftragt und konnte von der Netzwerk Oberschwaben GmbH in Kooperation mit der DHBW Ravensburg Fachbereich Elektrotechnik bearbeitet werden. Als Datenquelle diente einerseits eine Online-Umfrage, die während der Laufzeit der e-Erfahrungstour erfolgte. Andererseits konnten Telefoninterviews mit ausgewählten Kommunalvertretern durchgeführt werden.

Durch die e-Erfahrungstour sollten Einsatzszenarien für Kommunen herausgearbeitet werden, die als Muster in andere ländliche Regionen übertragen werden können. Zusätzlicher Nutzen der e-Erfahrungstour war die Sensibilisierung der Bürger und Gemeindemitarbeiter für Elektromobilität. 75 Prozent der Testpersonen sind bei E-Fahrzeugen insbesondere CO2-neutrales Fahren sowie geringe Betriebskosten sehr wichtig. Für 83 Prozent wäre die Beschaffung eines elektrischen Fahrzeugs denkbar. Weitere Zahlen und die gesamte Analyse der Studie können >> hier eingesehen werden.

remo infostand 20170813 2
© REMO e.V.