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AKTUELLE Informationen

Gerne informieren wir Sie regelmäßig über Aktuelles rund um Verein und Förderprogramme.

16. November 2021 - Stand der laufenden LEADER-Projekte

Folgende zwei Projekte des 11. Projektaufrufs wartet derzeit noch auf die Bewilligung:

  • Obstauflesemaschine
  • Natur- und 3D Bogensport-Zentrum

Die Projekte Neustart Songwriter Festival & Wohnzimmerkonzerte, Geschichte mit Zukunft: Museumsdorf nachhaltig – attraktiv – innovativ und Haus Rundel – DAS Kulturdenkmal unserer Gemeinde konnten bereits bewilligt werden und befinden sich in der Umsetzung. Ebenfalls in der Umsetzung sind derzeit die Projekte:

  • Hierbleiben ... Spuren nach Grafeneck
  • Natürlich - Bildungsstätte mit Pensionsbetrieb
  • Maschine zur Herstellung des neuen innovativen Wand/Holzhaussystems

Die Projekte Generationsübergreifender Begegnungs- und Erlebnispfad, MoMo - Moor-Mobil, Anschaffung einer stationären Presse für Wertstoffe aus der Landwirtschaft, Härle's Hofcafé, Dorfstadel Zollenreute mit Backhaus und Die kleine Stuckwerkstatt konnten fertiggestellt werden. Außerdem bereits fertiggestellt sind die Projekte:

  • Adventure Golf Anlage
  • Naturraum Blau
  • Baumskulptur Räuberzinkenbaum
  • Neue museumspädagogische Impulse im Oberschwäbischen Museumsdorf Kürnbach
  • Frauen. Land. Oberschwaben: „die drei Marien“
  • Umweltschonendes Nährstoffmanagement für landwirtschaftliche Betriebe durch geodifferenzierte Bodenbeprobung „smart farming“
  • Bau einer Maschinen- und Lagerhalle
  • Bausteinmetz Kramer - Betriebssicherung und -erweiterung
  • Spaß und Bewegung - Minispielfeld Altshausen
  • Sathmarer Spuren
  • Bau eines Toilettenhäuschens am Bahndenkmal in Durlesbach
  • Stadtjubiläum 2019 – Geschichte(n) zum Anfassen
  • Info-Punkt im NaturThemenPark
  • Umnutzung Scheune Waldbeuren
  • Interaktive Naturerlebniselemente
  • Generationentreff und -spielplatz Einhart
  • Freilichtschauspiel „Schwarz Vere“
  • Bahnhaltepunkt Hoßkirch-Königsegg
  • Imkerei Fronreute
  • Seebad Hoßkirch Baustein C+D
  • Seebad Hoßkirch Baustein A+B
  • Räuber in Oberschwaben
  • Neupositionierung Schloss Aulendorf
  • Backhaus Ringgenweiler
  • Freilichtschauspiel „Martin Luther“
  • Erlebnisbrauerei
  • Storchenwald
  • Themen- und Erlebnisweg Wasser
  • Walnusserhebung

Weitere Informationen zu den aktuellen Projekten finden Sie auch in der Rubrik >> Projekte.

11. November 2021 - Stand der laufenden Regionalbudgetprojekte

Im Februar und Juni 2021 konnten im Rahmen der Projektaufrufe für das Regionalbudget 2021 vom LEADER-Steuerungskreis 18 Projekte zur Förderung beschlossen werden. Die folgenden Projekte befinden sich derzeit noch in der Umsetzung:

  • Verkaufsautomat (24/7) beim Lädele
  • Verkaufsstand für eigenen und regionale Produkte auf dem Land
  • Naturerlebnisraum Totholzwand Bad Waldsee – Förderung von Insekten und Nützlingen
  • Geologielehrpfad Naherholungsgebiet Tannenbühl
  • Heimatmuseum Eberhardzell

Die folgenden Kleinprojekte Warenautomat für Spieler’s Lädele, Verkaufsautomat, Erweiterung Unverpacktladen, Tiefkühlwarenautomat, Bouleplatz Illmensee, Erweiterung der Küche in der „Dorfschänke Burgweiler“, Posauneneinkauf für die Jugendausbildung, Erneuerung einer Grillstelle für die Schützengilde Altshausen, Regiomat, Obstraupe - elektrisch getriebene Auflesemaschine für Streuobst, Pumptrack Altshausen – Oberes Ried, Lehrpfad Energiewende, Einrichtung/Erstellung einer Pilger-App konnten fertiggestellt werden. Außerdem bereits fertiggestellt sind die Kleinprojekte:

  • Regional-Automat
  • Wassererschließung für Gemüseanbau und Vieh der Solidarischen Landwirtschaft Ährenhof
  • Mehrweggläser statt Einwegplastik!
  • Nachhaltiges Dorfgemeinschaftshaus Tafertsweiler
  • Bewegungsfreude - Lebensfreude
  • Pumptrack in Illmensee
  • BienenWelten in Wilhelmsdorf
  • Erneuerung eines mobilen Schießwagens für die Schützengilde Altshausen e.V.
  • Ausstattung eines Gemeinschaftsraums für Sorgende Gemeinschaft
  • Heizung für das Dorfgemeinschaftshaus in Stuben
  • Themenweg Räuber mit Infotafeln
  • Moor verstehen und begreifen (Moor-Erlebnispfad)
  • Steinzeit – Natur - Erlebnispfad Schreckensee
  • Rehkitzrettung und Wildfleischvermarktung
  • Baum- und Waldlehrpfad Naherholungsgebiet Tannenbühl
  • Erlebnispfad um den Steegersee

Weitere Informationen zu den aktuellen Projekten finden Sie auch in der Rubrik >> Regionalbudgetprojekte.

09. November 2021 - „Wir bringen Firmengelände zum Erblühen“

Das Projekt „UnternehmensNatur“ ist ein vom Umweltministerium Baden-Württemberg gefördertes Projekt des NABU in Kooperation mit der Flächenagentur Baden-Württemberg. Ziel des Projektes ist es, Unternehmen individuell zu beraten, wie sie ihre Außenflächen zu biologisch wertvollen Lebensräumen umgestalten können.

Der NABU empfiehlt folgendes Vorgehen:

1. Kostenfreie Erstberatung vor Ort

Nach einem telefonischen Vorgespräch kommt das Projektteam „UnternehmensNatur“ zu den Unternehmen und schaut sich gemeinsam mit dem Unternehmen das Firmengelände an. Nach der Begehung erhält das Unternehmen vom Projektteam „UnternehmensNatur“ ein modulares Maßnahmenkonzept für die unterschiedlichen Bereiche des Geländes und weiterführende Informationen, so dass das Unternehmen die Maßnahmen eigenständig umsetzen kann.

2. Fachberatung bei Bedarf

Sollte eine weiterführende Fachberatung erforderlich sein, z. B. für die Anlage eines Teiches oder bei Fassaden- und Dachbegrünung, so kann das Unternehmen im Rahmen des Projektes eine Bezuschussung für die Fachberatung erhalten: Bei einer Unternehmensfläche bis zu 0,5 Hektar sind das bis zu 1.000 Euro und bei Geländen über 0,5 Hektar bis zu 1.500 Euro.

3. Individuelle Umsetzung

Welche der Maßnahmenvorschläge das Unternehmen umsetzt und in welchem Zeitraum, entscheidet es selbst. Einige lassen sich einfach und schnell realisieren. Manchmal genügt bereits die Anpassung der Pflege. Andere Maßnahmen sind vom Umsetzungszeitpunkt her besser mit anstehenden Sanierungen, Um- oder Neubauten zu kombinieren. Für die Umsetzung der Maßnahmen besteht die Möglichkeit einen LEADER-Förderantrag bei der LEADER-Aktionsgruppe Mittleres Oberschwaben zu stellen. Die Maßnahmen sind im Rahmen der Landesmittel zur Landschaftspflegerichtlinie förderfähig.

Der nächste Projektaufruf für die Landesmittel startet voraussichtlich am 24. November 2021 und läuft bis zum 31. Januar 2022. Dementsprechend können Unternehmen für die Umsetzung ihrer Maßnahmen bis Ende Januar 2022 einen Förderantrag stellen.

Mit Ihrer Teilnahme am Projekt „UnternehmensNatur“ setzen Sie ein Zeichen für mehr Naturschutz im Siedlungsraum. Seien Sie ein Vorbild für andere Betriebe, für Ihre Mitarbeitenden, für die Kommune, für Geschäftspartnerinnen und -partner, Kundinnen und Kunden. Neue Lebensräume für Tiere und Pflanzen und eine positive Außenwirkung für Ihr Unternehmen - ein Projekt, doppelter Gewinn!

Weitere Informationen finden Sie >> hier.

04. November 2021 - Küchenerweiterung in der Dorfschänke Burgweiler

Die Dorfgemeinschaft Burgweiler e.V. betreibt die Schankwirtschaft „Dorfschänke“ in Burgweiler. Mit Unterstützung des Regionalbudgets für Kleinprojekte konnte die bestehende Küche erweitert werden, um künftig ein größeres Angebot an Speisen zubereiten zu können. Der bisherige Lagerraum wurde umgebaut und in die Küche einbezogen. Das Projekt wurde im Sommer 2021 umgesetzt und in der letzten Woche erfolgte die „Inaugenscheinnahme“ durch Frau Laura Ditze von der LEADER-Geschäftsstelle. Das Projekt wird mit Fördermitteln vom Bund, vom Land Baden-Württemberg und der Gemeinde Ostrach bezuschusst.

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© Manfred Essl & REMO e.V.
 

Die neue Speisekarte zeigt ein vielfältiges Angebot, geöffnet ist die Dorfschänke von Dienstag bis Freitag ab 17 Uhr.

02. November 2021 - Förderrichtlinie "Ladeinfrastruktur vor Ort"

In diesem Förderprogramm können natürliche Personen, kleine und mittlere Unternehmen (KMU) sowie Gebietskörperschaften bis 31. Dezember 2021 Anträge auf Förderung des Aufbaus von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur einreichen.

Insbesondere Unternehmen des Einzelhandels und des Hotel- und Gastgewerbes sind zur Antragstellung aufgerufen. Ziel ist es, den Aufbau von Ladestationen an attraktiven Zielorten des Alltags wie Supermärkten, Hotels oder Restaurants zu beschleunigen.

Das Förderprogramm hat ein Volumen von 300 Millionen Euro und gewährt eine Bezuschussung bis zu 80 Prozent der Investitionskosten. Die Förderung auf Grundlage der De-Minimis-Verordnung erfolgt nach der zeitlichen Reihenfolge der eingegangenen Anträge („Windhundverfahren“).

Im Rahmen des Programms erhalten insbesondere die durch die Pandemie-Krise besonders betroffenen KMU die Möglichkeit, Ladepunkte kostengünstig aufzustellen und so ihre Attraktivität für Kunden zu steigern. Gerade im ländlichen Raum verfügen diese Einrichtungen zudem über eine signifikante Anzahl an Stellplätzen, was die Errichtung von öffentlich zugänglicher Ladeinfrastruktur besonders attraktiv macht.

Die Antragstellung erfolgt über die Website der BAV.

Bekanntmachung der Richtlinie über den Einsatz von Bundesmitteln im Rahmen des BMVI-Programms „Ladeinfrastruktur vor Ort“ vom 24. März 2021.

28. Oktober 2021 - Regionalmanager-Treffen in der LEADER-Region Württembergisches Allgäu

Mitte Oktober reisten die Regionalmanagerinnen und Regionalmanager der baden-württembergischen LEADER-Aktionsgruppen nach Kißlegg zu einem gemeinsamen Treffen. Im Rahmen des zweitägigen Programms erfolgte ein fachlicher Austausch, bei dem unterschiedliche Themen zur aktuellen Übergangsverordnung sowie zur Neubewerbung für die Förderperiode ab 2023 diskutiert werden konnten.

Gruppe
© Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu e.V.
 

Neben dem fachlichen Austausch organisierte die Geschäftsstelle der Regionalentwicklung Württembergisches Allgäu ein abwechslungsreiches Exkursionsprogramm für deren Gäste. So hatten die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Gelegenheit insgesamt sieben LEADER- und Regionalbudget-Projekte rund um Kißlegg zu besichtigen:

>> Karuun® / heimat spa & beauty im Gasthof Ochsen Kißlegg

>> Tagungs- und Eventzentrum Altes Schloss Kißlegg

>> Digitales Informationssystem für Gäste und Bürger in Kißlegg (Regionalbudget)

>> Behindertengerechtes WC am Winterberg (Regionalbudget)

>> Allgäuer Genussmanufaktur eG in Urlau

>> Optimierung einer Kleinbrauerei in der Allgäuer Genussmanufaktur (Regionalbudget)

>> Einrichtung und Aufwertung eines Dorfcafés in der Allgäuer Genussmanufaktur (Regionalbudget)

26. Oktober 2021 - Sofortprogramm für Einzelhandel und Innenstädte

Das Wirtschaftsministerium startet ein Sofortprogramm, um dem Einzelhandel und Innenstädten im Land bei der Bewältigung Corona-bedingter Schwierigkeiten gezielt unter die Arme zu greifen. Damit schafft das Land ein niederschwelliges Angebot, um kurzfristig belebende Impulse für Kommunen und Einzelhandel zu setzen. Seit dem 23. September können Städte und Kommunen Förderantrage stellen. Insgesamt stehen fünf Millionen Euro bereit.

Das Sofortprogramm besteht aus insgesamt drei Förderlinien:

  1. „Pop-up-Stores und -Malls“
  2. „Veranstaltungen“
  3. „Digitalisierung und Innovation im stationären Handel - Mit Smart Service die digitale Zukunft gestalten“

Die Förderanträge für die beiden Förderlinien „Pop-up-Stores- und Malls“ und „Veranstaltungen“ werden beim Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Tourismus gestellt. Das "Kompetenzzentrum Smart Services", das federführend von Fraunhofer IAO getragen wird, bietet ab Oktober im Rahmen der dritten Förderlinie unter anderem Webinare, Ideenworkshops und Coachings an, um Unternehmen und Dienstleistungsberatern Ansätze zur Entwicklung von innovativen Dienstleistungen wie zum Beispiel Online-Kundenberatung oder Bestell-Apps und regionale Lieferdienste sowie neue digitalen Geschäftsmodelle zur Verknüpfung von Angeboten des stationären Handels und des Online-Handels zu vermitteln.

Das Sofortprogramm Einzelhandel/Innenstadt ergänzt die bereits bestehenden Förderungen des Wirtschaftsministeriums „Innenstadtberater“ und „Intensivberatung Zukunft Handel 2030“, die im Rahmen des Dialogprojekts „Handel 2030“ bereits seit Juli beziehungsweise August 2021 umgesetzt werden.

21. Oktober 2021 -  Förderung von Kommunen für naturnahe Umgestaltung von Grünflächen

Neue Lebensräume für Steinhummeln, Distelfinken und Schachbrettfalter: Das schaffen die Kommunen im Land mit Wildpflanzen beim Projekt „Natur nah dran“. Nun haben Städte und Gemeinden wieder die Chance, ihre Grünflächen mit einer Förderung im Jahr 2022 insekten- und bienenfreundlich umzugestalten. Alle Kommunen, die beim Projekt bisher noch nicht zum Zuge kamen, erhalten in diesen Tagen die Einladung, sich bis zum 31. Dezember 2021 um eine Teilnahme zu bewerben. Mit Unterstützung durch den Naturschutzbund (NABU) und das Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg (UM) werden zukünftig 15 ausgewählte Städte und Gemeinden im nächsten Jahr einen Teil ihrer Grünflächen in vielfältige Wildstaudenbeete und bunte Wildblumenwiesen umwandeln.

In den ersten fünf Projektjahren hatten sich bereits rund ein Viertel der Städte und Gemeinden in Baden-Württemberg beworben. Deshalb hat das UM die Zahl der geförderten Kommunen für die zweite Projektrunde nochmals erhöht: Bis 2027 werden nun jährlich 15 Städte und Gemeinden gefördert. Dafür haben sich auch Städte- und Gemeindetag eingesetzt.

Jede erfolgreich teilnehmende Stadt oder Gemeinde erhält eine Zuwendung in Höhe von 50 Prozent der zuwendungsfähigen Ausgaben, maximal 15.000 Euro. Zur Bewerbung reicht eine Kommune lediglich ein kurzes Motivationsschreiben, das ausgefüllte Bewerbungsformular sowie einen Plan ein, auf dem bis zu fünf Flächen zur Umgestaltung markiert sind. Dies geht per Post an den NABU Baden-Württemberg, Stichwort „Natur nah dran“, Tübinger Straße 15, 70178 Stuttgart oder per E-Mail an Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.

18. Oktober 2021 - Straßentheaterprojekt "Hierbleiben... Spuren nach grafeneck" gastierte in Bad Schussenried

Die Nationalsozialisten ermordeten im Jahr 1940 insgesamt 10.654 Menschen mit Behinderungen oder geistigen Erkrankungen in Grafeneck, weil sie den Nationalsozialisten als „lebensunwert“ galten. Die berüchtigten „Grauen Busse“ kamen auch in die damalige Staatliche Heilanstalt Schussenried, dem heutigen Standort des ZfP Südwürttemberg in Bad Schussenried und deportierten Menschen mit Beeinträchtigungen nach Grafeneck, die dort noch am Tag ihrer Ankunft ermordet wurden.

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© Theater Reutlingen Die Tonne

Mehr als 120 Zuschauerinnen und Zuschauer haben sich am 7. Oktober 2021 auf dem Platz vor dem Gustav-Mesmer-Haus versammelt und das Theater unter dem Titel „Hierbleiben… Spuren nach Grafeneck“ bestaunt. Über eine facettenreiche Auseinandersetzung zwischen Ensemble und Publikum wurden Denkanstöße gegeben, die weit über Betroffenheit einerseits und Informationen andererseits hinausgingen. Durch den Einsatz historischer Fakten in Zusammenarbeit mit dem Dokumentationszentrum Gedenkstätte Grafeneck und dem ZfP Südwürttemberg wurde ein direkter regionaler und gesellschaftlicher Bezug hergestellt.

Das Projekt wird gefördert durch die LEADER-Förderung und von der „Lernenden Kulturregion Schwäbische Alb“ im Rahmen von „TRAFO – Modelle für Kultur im Wandel“, einer Initiative der Kulturstiftung des Bundes, den Landkreis Reutlingen sowie durch Daimler Truck. Im Rahmen der Projektumsetzung wurden im Zeitraum September 2020 bis Oktober 2021 insgesamt 25 der betroffenen Orte besucht und die Produktion open air als Straßentheater zur Aufführung gebracht. Nähere Informationen zum Projekt finden Sie >> hier.