Umgesetzte projekte

Hier finden Sie eine Übersicht der Projekte, die bereits umgesetzt werden konnten und sich derzeit in Auszahlung befinden oder sogar schon komplett abgeschlossen sind.

imkerei mit laden und schulungsraum fronreute

Ort: Fronreute-Feldmoss
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Regionale Wirtschaft
Projektaufruf: 3
Beschlussdatum:
28.11.2017
Projektstatus:
abgeschlossen

Ein Imker hat seine Hobbyimkerei mit knapp 50 Bienenvölkern zu einer Vollerwerbsimkerei mit bis zu 150 Bienenvölkern ausgebaut. Für die Bewirtschaftung der Bienenvölker wurde ein ehemaliger Kuhstall zu einem Schleuder- und Arbeitsraum, einem Verkaufsraum, einem Schulungsraum, einem Honiglager und einem Lagerraum aus- und umgebaut. In dem Schulungsraum finden Seminare zum Thema Bienen und Bienenprodukte für Schulklassen und Erwachsene statt. Im Verkaufsraum werden eigene Produkte der Imkerei, Brennerei und vom Hochstammobstgarten mit insgesamt 70 Bäumen verkauft.

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© Jürgen Lupberger                                                                       © REMO e.V.

Beim Projekt „Imkerei mit Laden und Schulungsräumen“ wurde die Produktentwicklung im Sinne der Schaffung von Spezialitäten forciert. Durch die bienen- und insektenfreundliche Landnutzung erfolgen Bildungsmaßnahmen im Bereich Kulturlandschaftspflege. Außerdem wurde das Ziel der Gründungen und Diversifizierungen verfolgt.

Weitere Informationen unter www.imkerei-lupberger.de.

Stadtjubiläum 2019 - Geschichte(n) zum anfassen

Ort: Bad Saulgau
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Kommunalentwicklung
Projektaufruf: 5
Beschlussdatum:
19.2.2019
Projektstatus:
bereits umgesetzt, in Auszahlung

Das Projekt besteht insgesamt aus vier Bausteinen: Durch das Freilichtschauspiel „D’Schweda ond dr Herrgott von Sulga“ wurden die Geschehnisse der Stadt durch die Verknüpfung von Szenen und Anekdoten der Stadtgeschichte und aktuellen Zeitbezügen dargestellt. Eine historische Ausstellung über die Kunst der „Fünf Donaustädte“ (Munderkingen, Riedlingen, Mengen, Waldsee, Saulgau) stellte die Geschichte und Kultur der historischen Vergangenheit, über die Stadtgrenzen hinaus, dar. Im Rahmen einer Serenade mit den Bürgerwehren, Garden und Musikkapellen der fünf Donaustädte wurde an die gemeinsame Vergangenheit erinnert. An rund 20 historisch bedeutenden Orten in der Innenstadt informieren bebilderte Installationen auf unterhaltsame und informative Weise Bürger und Gäste über die Stadtgeschichte.

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© Stadtverwaltung Bad Saulgau

Das interkommunale Projekt ermöglichte Investitionen in die regionale kulturelle Infrastruktur. Durch die neuen Vermarktungsmaßnahmen sollen Kurgäste als zukünftige Urlauber gewonnen werden. Die Projektmaßnahmen schaffen neue Erlebnisangebote entlang der Oberschwäbischen Barockstraße.

umweltschonendes nährstoffmanagement für landwirtschaftliche betriebe durch geodifferenzierte bodenbeprobung "smart farming"

Ort: Hochdorf
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Regionale Wirtschaft
Projektaufruf: 6
Beschlussdatum:
2.7.2019
Projektstatus:
bereits umgesetzt, Zahlungsantrag in Bearbeitung

Es soll eine Nährstoffbörse aufgebaut werden, die das Ziel verfolgt möglichst viel Güllefeststoff in Biogasanlagen zu verwerten oder Überschüsse möglichst regional und sachgerecht zu verwenden. Zum einen um Ressourcen zu schonen und zum anderen zur Minderung des CO²-Ausstoßes, sowie der Minderung der Ammoniak-/Geruchs-Emissionen. Außerdem sollen regelmäßige Bildungsveranstaltungen für Landwirte stattfinden, um über umwelt- und ressourcenschonende Düngung, sowie die aktuelle gesetzliche Situation und mögliche Lösungen für die landwirtschaftlichen Betriebe aufzuklären.

Oberland Service GmbH

© Oberland Service GmbH

Das Projekt kann als Gründungsförderung und Diversifizierung in der Landwirtschaft gesehen werden. Es soll eine neue Firma gegründet werden und es entstehen neue Arbeitsplätze. Zudem werden neue noch nicht vorhandene Dienstleistungsangebote für die regionale Landwirtschaft geschaffen.

Freilichtschauspiel "Schwarz Vere" in Riedhausen

Ort: Riedhausen
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Kommunalentwicklung
Projektaufruf: 2
Beschlussdatum:
14.02.2017
Projektstatus:
abgeschlossen

Ausgangsereignis ist der 200. Todestag von Xaver Hohenleiter, bekannt unter dem Namen Schwarzer Vere, gestorben am 20. Juli 1819 durch einen Blitzschlag im Sünderturm zu Biberach. Der Schwarz Vere lebte und wirkte um Riedhausen im damaligen Dreiländereck Württemberg, Hohenzollern und Baden. Er ist ein Teil der oberschwäbischen Heimatgeschichte mit tatsächlichem Bezug zu den Landkreisen Biberach, Ravensburg und Sigmaringen. Das Leben und den Tod des Schwarzen Vere will die Theatergruppe Riedhausen e.V. als geschichtliche Begebenheit der heutigen Bevölkerung nahe bringen.

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© REMO e.V.

Mit dem Projekt „Freilichtschauspiel Riedhausen: Xaver Hohenleiter – Der SCHWARZE VERE“ wurde eine Angebotsentwicklung im Tourismus geschaffen. Ebenso erfolgte eine Anpassung der öffentlichen und privaten Infrastruktur an die demografischen und inklusiven Bedürfnissen. Die Aufführungen zum Freilichtschauspiel fanden vom 18. bis 21. Juli 2019 in Riedhausen statt. Weitere Informationen unter www.freilichtschauspiel-riedhausen.de

bahnhaltepunkt hosskirch-königsegg

Ort: Hoßkirch
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Kommunalentwicklung
Projektaufruf: 4
Beschlussdatum:
12.7.2018
Projektstatus:
bereits umgesetzt, in Auszahlung

An allen Sonn- und Feiertagen in der Sommersaison von Mai bis Oktober verkehrt die sogenannte Räuberbahn. Die touristische Bahnstrecke „Räuberbahn“ hat neben den bereits bestehenden Haltepunkten in Altshausen, Ostrach, Burgweiler und Pfullendorf in Hoßkirch einen weiteren Haltepunkt erhalten. Neben dem barrierefrei gestalteten Bahnhaltepunkt wird in Hoßkirch ein Info-Pfad mit bahngeschichtlichen Infotafeln und wissenswerten Informationen zur „Altstadt“-Geschichte der Gemeinde angelegt.

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© Stadt Pfullendorf

Das Projekt „Neubau Bahnhaltepunkt Hoßkirch-Königsegg“ leistet einen Beitrag zur Anpassung der öffentlichen und privaten Infrastruktur. Zusätzlich wurde neben der Investition in die kulturelle Infrastruktur eine Angebotsentwicklung im Tourismus geschaffen.

Weitere Informationen unter www.gemeinde-hosskirch.de oder www.bodo-seitenblicke.de/strecken/raeuberbahn/.

toilettenhäuschen am bahndenkmal durlesbach

Ort: Durlesbach
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Kommunalentwicklung
Projektaufruf: 4
Beschlussdatum:
12.7.2018
Projektstatus:
bereits umgesetzt, in Auszahlung

Das Bahndenkmal in Durlesbach umfasst eine alte Dampflok mit zwei Waggons und Bronzestatuen, die an das Lied „Auf de schwäbsche Eisebahne“ erinnern. An diesem Bahndenkmal wurde ein Toilettenhäuschens gebaut. Die Toilettenanlage ist rollstuhlgerecht und barrierefrei erbaut und dient als Basis zur Durchführung kultureller und sonstiger Veranstaltungen. Durch die Installation der sanitären Anlagen soll den Besuchern ein angenehmer Aufenthalt ermöglicht werden.

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© Förderverein Durlesbach

Das Projekt „Bau eines Toilettenhäuschens beim Bahn- und Baudenkmal Durlesbach“ stellt die Anpassung der öffentlichen und privaten Infrastruktur an die demografischen und inklusiven Bedürfnissen dar und leistet eine Investition in die kulturelle Infrastruktur der Region.

frauen.land.oberschwaben: die "drei marien"

Ort: Bad Schussenried
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Kommunalentwicklung
Projektaufruf: 5
Beschlussdatum:
19.2.2019
Projektstatus:
abgeschlossen

Im Rahmen einer Veranstaltungsreihe konnten Frauen dazu ermutigt werden, auf einer offenen Bühne Texte, Gedichte und Erzählungen von berühmten Literatinnen aufzugreifen und diese zu interpretieren oder auch eigene künstlerische Arbeiten vorzustellen. Im Mittelpunkt standen hierbei die drei oberschwäbischen Autorinnen Maria Beig, Maria Menz und Maria Müller-Gögler. Die Veranstaltungsreihe wurde im Rahmen eines Ideen-Workshops entwickelt und mit den Gastronomiebetrieben der Region eine Verbindung zur regionalen Kulinarik geschaffen.

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© Büro für Regionalkultur

Durch das Projekt erfolgten Investitionen in die kulturelle Infrastruktur in der Region. Zusätzlich wurden neue Erlebnisangebote entlang der Oberschwäbischen Barockstraße geschaffen.

Seebad Hoßkirch (Bausteine C+D)

Ort: Hoßkirch
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Tourismus
Projektaufruf: 2
Beschlussdatum:
14.02.2017
Projektstatus:
bereits umgesetzt, in Auszahlung

Die Gemeinde Hoßkirch hat sich zur Aufgabe gemacht den See mit seiner überregionalen Ausstrahlungskraft aufzuwerten und dabei die Naherholungsqualität für die Bürger zu verbessern. Es wurden ein barrierefreier Verbindungsweg zum See und Holzdecks als Liegemöglichkeit angelegt. Zudem wurde der See durch die Schaffung eines neuen Spielplatzes mit Wasser- und Kletterelementen sowie Rutsch- und Schaukelgelegenheiten aufgewertet. Am Seebad befinden sich jetzt auch noch Wohnmobilstellplätze sowie eine E-Bike Ladestation. Weitere Informationen unter www.gemeinde-hosskirch.de/see.

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© REMO e.V.

Die Aufwertung des „Seebad Hoßkirch“ ermöglichte eine Angebotsentwicklung im Tourismus der Region sowie die Anpassung der öffentlichen und privaten Infrastruktur an die demografischen und inklusiven Anforderungen. Durch die Elektroladestation wurde ein Beitrag zur flächendeckenden E-Mobilität-Infrastruktur geleistet und mit dem Wohnmobilstellplatz wurde ein neues Beherbergungsangebot geschaffen.

Generationentreff und -spielplatz

Ort: Ostrach-Einhart
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Kommunalentwicklung
Projektaufruf: 4
Beschlussdatum:
12.07.2018
Projektstatus:
bereits umgesetzt, in Auszahlung

In Einhart wurde ein Generationenplatz mit Beschäftigungsmöglichkeiten für alle Altersgruppen (Senioren, Erwachsene, Familien, Jugendliche, Kinder) angelegt. Für Kinder ist ein kleiner Spielplatz mit Klettergerüst, für Jugendliche und Erwachsene ein Basketballkorb und ein Volleyballfeld und für Senioren ein Boule-Platz entstanden. Der Mehrgenerationenspielplatz soll bei möglichst vielen Menschen zum Erhalt ihrer Fitness von Geist und Körper beitragen.

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© Julia Freyda                                                                                © REMO e.V.

Der Generationentreff- und Spielplatz „Raum für Begegnung“ trägt zur Entwicklung der öffentlichen und privaten Infrastruktur bei und stellt eine Renaturierungs- und Naherholungsmaßnahme dar.

Minispielfeld Altshausen

Ort: Altshausen
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Kommunalentwicklung
Projektaufruf: 4
Beschlussdatum:
12.7.2018
Projektstatus:
bereits umgesetzt, in Auszahlung

In Altshausen soll der Spaß an Bewegung im Vordergrund stehen. Hierfür wurde ein multifunktional nutzbares Minispielfeld mit einem Kunstrasenplatz errichtet. Dadurch entsteht für alle Altersklassen die Möglichkeit, gemeinsam Fußball zu spielen und Sport zu treiben. Das Minispielfeld kann von Vereinen und Privatpersonen ebenso genutzt werden wie von Unternehmen. Für Unternehmen besteht die Option deren betriebsinternes Gesundheitsmanagementprogramm zu ergänzen und zu erweitern.

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© Julia Freyda                                                                                © Frank Riegger

Durch das Projekt „Spaß und Bewegung, Minispielfeld Altshausen“ wird die öffentliche und private Infrastruktur kontinuierlich den demografischen und inklusiven Anforderungen angepasst. Außerdem wird eine Maßnahme zur Gesundheitsprävention für Mitarbeiter von Unternehmen geschaffen.

Interaktive naturerlebniselemente

Ort: Bad Saulgau
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Landentwicklung
Projektaufruf: 4
Beschlussdatum:
12.7.2018
Projektstatus:
abgeschlossen

Innerhalb des NaturThemenParks Bad Saulgau wurden an bestehenden Wald- und Feldwegen 10 Stationen aufgebaut, an denen Wissen und Erleben in Form von „Mitmachstationen“ spielerisch und interaktiv vermittelt wird. Die Erlebniselemente sollen dazu beitragen, Naturphänomene für Kinder erlebbar und begreifbar zu machen. Die Naturerlebniselemente bilden den dritten Projektbaustein des NaturThemenParks Bad Saulgau, der durch LEADER bezuschusst wird. Weitere Informationen unter >>Interaktive Erlebnisstationen.

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© REMO e.V.

Das Projekt „Interaktive Naturerlebniselemente“ setzt Informationskampagnen zum Klimaschutz in der oberschwäbischen Landschaft um und stellt zusätzlich eine Angebotsentwicklung im Tourismus dar.

Bausteinmetz Kramer – Betriebssicherung und -erweiterung

Ort: Spöck
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Regionale Wirtschaft
Projektaufruf: 7
Beschlussdatum:
26.11.2019
Projektstatus:
bereits umgesetzt, Zahlungsantrag in Bearbeitung

Geplant ist der Neubau einer eigenen Werkstatt mit Steinbearbeitungsmaschinen und Kran in Ostrach-Spöck. Dazu werden folgende Spezialmaschinen angeschafft: fahrbare Brückensäge zur Bearbeitung von großformatigen Natursteinplatten wie Granit und Marmor; eine dazu passende Ablängsäge sowie ein Einträger Brückenlaufkran. Eigene Spezialmaschinen ermöglichen eine flexiblere Produktion, eine bessere Anpassung an die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen und Saisonzeiten (Baustellen). Die Funktionen – Lagerung auf Kugeldrehverbindungen, Führungen des Sägesupporters, Präzisionsführungen sowie der Einsatz eines Krans sorgen für gesundheitliche Entlastung der Mitarbeiter/innen, da schwere Lasten maschinell unterstützt werden. Durch die steigende Auftragslage werden zusätzliche Mitarbeiter benötigt, die aber durch die „externe“ abendliche Fertigung nicht eingestellt werden können (fremder Standort, Arbeitszeiten außerhalb Kernarbeitszeit, usw.) Für den Aufbau von weiteren Kapazitäten werden zusätzliche Mitarbeiter/innen benötigt, die wiederum einen Maschinenpark benötigen, der wiederum eine Halle benötigt. Erst der Maschinenpark und die erforderliche Infrastruktur ermöglichen die dringend benötigten Neueinstellungen.

Das Projekt kann als Gründungsförderung und Diversifizierung im Handwerk gesehen werden. Familie Kramer wird durch die Sicherung des Standorts Ostrach die Kooperation mit örtlichen Betrieben verstärken. Die Kommunikation zum Ostrachtal-Schulzentrum wird u.a. durch die Teilnahme am Ausbildungsforum Schule / Betriebe / Gemeinde verstärkt. Außerdem will der Projektträger am Projekt „Sprachbildung & Integration“ beteiligen und einen Arbeits- oder Ausbildungsplatz anbieten.

Umnutzung scheune zu seminar- und behandlungsräumen

Ort: Ostrach-Waldbeuren
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Regionale Wirtschaft
Projektaufruf: 3
Beschlussdatum:
28.11.2017
Projektstatus:
abgeschlossen

Eine Scheune wurde durch den Ausbau des Ober- und Dachgeschosses zu unterschiedlichen Dienstleistungsräumen umgebaut. Es sind ein Seminarraum und Behandlungsräume mit Aufenthalts- und Pausenbereich entstanden. Die Räume sind als Therapieräume für Massagen und Dornanwendungen vorgesehen, wodurch eine Verbesserung von Gesundheitsangeboten in der Region erreicht wird. Die Räume bieten ebenfalls die Möglichkeit für weitere Seminare oder Veranstaltungen. Weitere Informationen unter seminarscheune-waldbeuren.de.

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© REMO e.V.

Bei dem Projekt „Umnutzung Scheunenteil zu Seminar- und Behandlungsräumen“ wurden die Ziele der Gründungen und Diversifizierungen verfolgt. Ebenfalls erfolgte eine Anpassung der öffentlichen und privaten Infrastruktur sowie die Gesundheitsprävention von Mitarbeitern in kleinen und mittelständischen Unternehmen.

Sathmarer spuren

Ort: Wolpertswende
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Kommunalentwicklung
Projektaufruf: 4
Beschlussdatum:
12.7.2018
Projektstatus:
bereits umgesetzt, in Auszahlung

Der Verein Heimat-Spuren Oberschwaben e.V. erhilt durch den Zuschuss von Landesmitteln aus dem Bereich Kunst und Kultur die Möglichkeit die Geschichten der Sathmarer Schwaben aufzuarbeiten und zu verbreiten. Die Sathmarer Schwaben sind eine oberschwäbische Bevölkerungsgruppe, die nach Rumänien ausgewandert war. Innerhalb des Projekts erfolgten Recherchen in der Region Sathmar sowie in der Region Mittleres Oberschwaben. Später soll eine Kooperation der Regionen im Bereich Kulinarik und innerhalb des Anbaus von jeweils heimischen Pflanzen entstehen. Neben der Verfassung eines Buches für die Aufarbeitung und Verbreitung der Geschichte der Sathmarer Schwaben wurde auch ein Film erstellt.

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© LandZunge

Durch das Projekt „Sathmarer Spuren“ entstanden Investitionen in die kulturelle Infrastruktur. Neben der Förderung von modellhaften Formen der Landbewirtschaftung wurden neue Vertriebswege ausgebaut und die Zusammenarbeit der regionalen Erzeuger mit der Gastronomie intensiviert.

Räuber in Oberschwaben

Ort: Ostrach, Königseggwald, Riedhausen
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Tourismus
Projektaufruf: 1
Beschlussdatum:
03.05.2016
Projektstatus:
bereits umgesetzt, in Auszahlung

Die Geschichten der oberschwäbischen Räuberbanden, zu denen auch Xaver Hohenleiter, genannt „Schwarzer Vere“, und seine Bande gehören, ist ein Thema, das Oberschwaben schon lange bewegt. Während das Thema „Räuber in Oberschwaben“ kulturhistorisch bereits umfassend ausgearbeitet ist, galt es das vorhandene Wissen so aufzubereiten, um daraus neue Impulse und Angebote für einen nachhaltigen Tourismus am Pfrunger-Burgweiler-Ried schöpfen zu können. Die Gemeinden Ostrach, Königseggwald und Riedhausen befinden sich gemeinsam mit den Tourismusanbietern in den Planungen für das Tourismuskonzept „Räuber in Oberschwaben“. Es sollen möglichst vielfältige Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt werden. Einige konnten bereits realisiert werden. Ein neues Angebot, das aus dem Projekt entstand ist, ist die Erlebnisführung "Dorfgeplauder - Ostrach anno 1822" mit der Pfarrhauserin Agnes. Die Termine der Führungen finden Sie unter der Rubrik >>Termine. Weitere Informationen unter www.schwarzervere.de.

Mit dem Projekt Räuber in Oberschwaben konnten Investitionen in neue Erlebnisbereiche getätigt werden, wodurch eine Angebotsentwicklung im Bereich Tourismus und Naherholung entstanden ist. Durch die Beteiligung der drei Gemeinden Ostrach, Königseggwald und Riedhausen ist ein interkommunales Kooperationsprojekt entstanden, das neue Erlebnisangebote entlang der Oberschwäbischen Barockstraße geschaffen hat.

Neubau einer Lager- und Maschinenhalle mit Nebenräumen

Ort: Eberhardzell
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Regionale Wirtschaft
Projektaufruf: 5
Beschlussdatum:
19.2.2019
Projektstatus:
bereits umgesetzt, in Auszahlung

Aufgrund des wirtschaftlichen Wachstums eines Unternehmens aus dem Bereich Landschaftsbau und Forst wurde eine neue Lager- und Maschinenhalle errichtet. Die Halle wurde als Vollholzhalle aus Leimholzbindern mit Massivholzdecken und Photovoltaik gebaut. Zusätzlich wurde eine Lademöglichkeit für Elektrofahrzeuge geschaffen. Durch den Einbau einer Zisterne und die Integration einer Dieseltankstelle werden sowohl der Trinkwasserverbrauch als auch die Fahrten zu Tankstelle und Waschanlage reduziert und somit die betriebliche CO2-Bilanz verbessert.

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© Grün Team GmbH                                                                       © Mader/SZ
 

Das Projekt umfasst eine Existenzfestigung des bestehenden Betriebs. Durch die Installation einer E-Ladesäule erfolgt ein Beitrag zur flächendeckenden E-Mobilitätsinfrastruktur in der Region.

Seebad Hoßkirch (Bausteine A+B)

Ort: Hoßkirch
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Tourismus
Projektaufruf: 2
Beschlussdatum:
14.02.2017
Projektstatus:
bereits umgesetzt, in Auszahlung

Im Zuge der Baustein A+B wurde zum einen das Rathaus mit seiner Ortsrandlange besser integriert und der Rathausplatz belebt, und zum anderen wurde vom Rathaus eine weitere Anbindung des Ortes an den See geschaffen, wobei der Parkplatz auch Ausgangspunkt für Rundwanderungen in der Region sein kann. Das Feuchtbiotop bietet zahlreichen geschützten Arten Schutz und Raum zur Entfaltung. Diese sensible Lage soll respektiert bleiben und durch Information in Form eines Naturbeobachtungs- und Informationsangebotes zusätzliche Akzeptanz finden. Auch der direkt angrenzende Kindergarten wurde durch die Neugestaltung der Spiel- und Erlebnissituation aufgewertet. Mit einem durchgängigen Fußweg wird sowohl für die Bürger von Hoßkirch als auch für Besucher der Ort an den See angebunden. Mit der demographischen Entwicklung werden das Gesundheitsbewusstsein und der Fitnessaspekt zunehmend wichtig. Dieser Trend wurde bei der Entwicklung mit einer Kneippanlage und einem Fitnesspfad aufgegriffen.

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© REMO e.V.

Das gesamte Projekt beinhaltet Elemente der Kommunalentwicklung hinsichtlich demografischer Anpassungsprozesse und gebietsübergreifender Mobilitätskonzepte. Ein wichtiges Augenmerk liegt auf der Barrierefreiheit und der Qualitätsentwicklung.

Info-Punkt im Naturthemenpark Bad Saulgau

Ort: Bad Saulgau
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Tourismus
Projektaufruf: 2
Beschlussdatum:
14.02.2017
Projektstatus:
abgeschlossen

Der Info-Punkt ist zentraler Baustein im Gesamtprojekt NaturThemenPark Bad Saulgau. Eine bestehende Forsthütte wurde zu einem Infopunkt um- und ausgebaut und soll zentrale Anlaufstelle und Ausgangspunkt für Exkursionen und Umweltbildungsaktionen sein. Neben einer Übersichtstafel konnten generelle Informationen zu den einzelnen Naturthemen und -wegen anschaulich aufbereitet und dargestellt werden. Der Infopunkt bietet Gelegenheit und Raum, um über aktuelle Themen zu informieren, wie z.B. das Thema Klimaschutz oder Moor- und Gewässerschutz. Zusätzlich wurden bei der Hütte ein Toilettenhäuschen, ein Fahrradständer sowie Sitzgelegenheiten im Außenbereich installiert. Weitere Informationen unter www.bad-saulgau.de.

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© Stadtverwaltung Bad Saulgau

Im Rahmen der Umsetzung des Info-Punktes Bad Saulgau konnte neben einer Anpassung der privaten und öffentlichen Infrastruktur an die demografische Entwicklung auch eine Angebotsentwicklung im Bereich Tourismus und Naherholung umgesetzt werden. Es erfolgen neue Vermarktungsmaßnahmen, um Kurgäste als künftige Urlauber zu gewinnen. Zudem werden innerhalb des LEADER-Projekts Informationskampagnen zum Klimaschutz und zur Bedeutung der Moore und Gewässer durchgeführt.

>> Abschlussbericht Info-Punkt

Backhaus Ringgenweiler

Ort: Horgenzell-Ringgenweiler
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Kommunalentwicklung
Projektaufruf: 2
Beschlussdatum:
14.02.2017
Projektstatus:
abgeschlossen

Die Gemeinde Horgenzell konnte in Kooperation mit der bürgerschaftlichen Initiative „Backhausverein“ das bestehende Backhaus wieder aufleben lassen. Für die BürgerInnen von Ringgenweiler entstand ein neuer und belebter soziokultureller Treffpunkt. Das bestehende denkmalgeschützte alte Backhaus der Kirchengemeinde Ringgenweiler, welches dem Verfall preisgegeben war, wurde aufgewertet und zu einem Treffpunkt etabliert. Es erfolgte eine Renovierung, um regelmäßige Backtage und -aktionen durchführen zu können. Weitere Informationen und die nächsten Termine der Backtage unter www.backhaus-ringgenweiler.jimdo.com/.

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© REMO e.V.

Durch den Umbau des Backhauses wurde die private und öffentliche Infrastruktur in Ringgenweiler an die demografische Entwicklung angepasst. Einerseits konnte durch die Forcierung von Spezialitäten eine Produktentwicklung entstehen. Andererseits wird die Zusammenarbeit von regionalen Erzeugern und der Gastronomie verbessert.

Gründung einer Erlebnisbrauerei im Familieneigenen Gastronomiebetrieb

Ort: Horgenzell, Wolketsweiler
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Regionale Wirtschaft
Projektaufruf: 1
Beschlussdatum:
03.05.2016
Projektstatus:
abgeschlossen

Das Regionale Produktsortiment der bereits bestehenden Mosterei und des Hofladens wurde um eigens gebrautes Bier erweitert. Durch das Abfüllen des Bieres soll die Zusammenarbeit als regionaler Erzeuger mit der umliegenden Gastronomie gestärkt werden. Eine Schaubrauerei wurde errichtet, um mit diesem erlebnisorientierten Angebot die Attraktivität der familieneigenen Besenwirtschaft zu steigern und das erlebnisreiche gastronomische Angebot in der Region zu fördern. Die Besucher haben in der Erlebnisbrauerei die Möglichkeit an einem Brauerlebnis-Tag teilzunehmen. Hierbei wirken die Teilnehmer beim Bierherstellungsprozess mit und erfahren dabei die notwendigen brautechnologischen Hintergründe. Weitere Informationen sowie die Termine für die Brauerlebnis-Tage unter www.floris-bier.de/braukurs/.

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© REMO e.V.

Die Errichtung der Erlebnisbrauerei stellt für den Projektträger eine Existenzgründung dar. Neben der Investition in Erlebnisbereiche der Gastronomie konnte insbesondere für die zunehmende Nachfrage der Gastronomie nach regionalen Produkten ein weiteres solches bereitgestellt werden. Das Projekt ermöglichte eine Produktentwicklung durch die Schaffung von Spezialitäten.

Storchenwald Bad Schussenried

Ort: Bad Schussenried
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Landentwicklung
Projektaufruf: 1
Beschlussdatum:
03.05.2016
Projektstatus:
bereits umgesetzt, Teilauszahlung erhalten

Für jedes neugeborene Kind einen Baum pflanzen – das ist ein alter Brauch, den der Obst- und Gartenbauverein Bad Schussenried wieder aufleben lassen will. Es erfolgte die Ausweisung eines Storchenwaldes. Als Obstsorten wurden ausschließlich alte Streuobstsorten (Äpfel und Birnen) ausgewählt. Geprüfte Obst- und Gartenfachwarte schulen die Eltern im Schneiden der Obstbäume, sodass eine fachgerechte Pflege auch nach den drei Jahren Laufzeit gegeben ist. Um die Wiesenflächen extensiv zu nutzen und die Artenvielfalt zu erhöhen, wurde eine umbruchlose Ansaat durchgeführt. Als Saatgut werden gebietsheimische Wildblumen und Wildgräser verwendet, die aus regionalen Herkunftsländern stammen.

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© REMO e.V.

Durch den Storchenwald konnten neue Akteursgruppen für die Pflege und Nachbepflanzung von Streuobst gewonnen werden. Die Familien ermöglichen durch die Bepflanzung der Wiesenflächen eine bienen- und insektenfreundliche Landnutzung. Das Projekt ermöglichte außerdem durch die Schaffung von Spezialitäten eine Produktentwicklung.

Neupositionierung Schloss Aulendorf

Ort: Aulendorf
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Tourismus
Projektaufruf: 1
Beschlussdatum:
03.05.2016
Projektstatus:
abgeschlossen

Das Schloss Aulendorf soll mittel- und langfristig als regionale Kultur- und Begegnungsstätte mit attraktiven, familienorientierten und ganzjährigen Angeboten für Bürger, Gäste und Touristen weiterentwickelt werden. Der „Schloss-Erlebnis-Parcours“ stellt durch das digitale Vermittlungsformat auf unterhaltsame Weise die reichhaltige Schlossgeschichte dar. Durch Filmsequenzen mit Schattenfiguren werden den Besuchern vor allem Erzählungen und Berichte über das frühere Leben im Schloss vermittelt. Weitere Informationen unter www.schloss-aulendorf.de.

Mit dem Schloss-Erlebnis-Parcours ist eine Angebotsentwicklung im Tourismus entstanden. Durch die Investition in die kulturelle Infrastruktur konnte zusätzlich ein neues Erlebnisangebot entlang der Oberschwäbischen Barockstraße geschaffen werden.

Freilichtschauspiel Martin Luther Altshausen

Ort: Altshausen
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Kommunalentwicklung
Projektaufruf: 1
Beschlussdatum:
03.05.2016
Projektstatus:
abgeschlossen

Anlässlich des Reformationsjubiläums 2017 wurde in Altshausen das Freilichtschauspiel „Martin Luther“ aufgeführt. Kurz zum Inhalt: 500 Jahre nach dem Anbringen von 95 Thesen, die Martin Luther wider den Ablasshandel zur Disputation stellte und sich damit in die von der römisch-katholischen Kirche verbannten Katzer einreihte, stellt sich die Frage, was die Intention eines relativ unbedeutenden Wittenberger Augustinermönchs war, sein Leben zu riskieren für den Glauben an einen guten und barmherzigen Gott.
Vor der imposanten Kulisse des Altshauser Schlosses führten 24 Laienschauspieler, 65 Statisten und die Gelben Husaren Altshausen, musikalisch unterstützt vom Musikverein Altshausen, die Geschehnisse um Martin Luther in den Jahren 1515 bis 1525 auf. Insgesamt gab es drei Vorstellungen des Theaterstücks.

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© REMO e.V.

Mit dem Freilichtschauspiel Martin Luther konnte eine Investiton in die kulturelle Infrastruktur der Region getätigt werden. Zudem wurde ein spannendes Erlebnisangebot entlang der Oberschwäbischen Barockstraße geschaffen.

Themen- und Erlebnisweg Wasser im Naturthemenpark Bad Saulgau

Ort: Bad Saulgau
Antragssteller: kommunal
Handlungsfeld: Tourismus
Projektaufruf: 1
Beschlussdatum:
03.05.2016
Projektstatus:
abgeschlossen

Der Themen- und Erlebnisweg Wasser ist der erste Projektbaustein des "NaturThemenParks Bad Saulgau", den die Stadt Bad Saulgau zusammen mit der Tourismusbetriebsgesellschaft anlegen möchte. Ziel ist es, alle bisherigen Renaturierungen, Biotopanlagen und Naturlehrpfade zu vereinheitlichen und zu vernetzen.

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© REMO e.V.

Ausgangspunkt des Themen- und Erlebnisweges ist der Infopunkt im Waldgebiet nordwestlich der Stadt. Der Erlebnisweg und führt auf bestehenden Wegen durch den Stadtwald. An einem Bach am Waldrand, durch den abgebadetes Thermalwasser fließt, ist ein "Matschplatz" für Kinder entstanden. An Feuchtbiotopen westlich des Infopunkts wurde eine Plattform zur Beobachtung von Wassertieren, Insekten und Vögeln gebaut. In Zusammenarbeit mit der Forstverwaltung wurden Erläuterungstafeln erstellt, die auf verschiedene Waldfunktionen und -arten eingehen. Der Weg führt weiter zu einem Teich aus Thermalwasser. Ein Steg von etwa 200 Metern Länge verbindet diesen mit dem schon älteren Schön-Moos-Teich. In beiden Teichen wurden ebenfalls Plattformen errichtet. Der Steg geht am Nordende in einen Naturweg über und führt zurück zum Infopunkt.

>> Abschlussbericht Themen- und Erlebnisweg Wasser

>> Übersichtsplan Themen- und Erlebnisweg Wasser

Walnusserhebung Mittleres Oberschwaben

Ort: Fronreute, Horgenzell, Wilhelmsdorf, Bad Saulgau und Ostrach
Antragssteller: privat
Handlungsfeld: Landentwicklung
Projektaufruf: 1
Beschlussdatum:
03.05.2016
Projektstatus:
abgeschlossen

Der BUND Regionalverband Bodensee-Oberschwaben startete im Rahmen des LEADER-Projektes eine Befragung der Besitzer von Walnussbäumen. Durchgeführt wurde die Befragung im Spätsommer 2016 in den Gemeinden Fronreute, Horgenzell, Wilhelmsdorf, Bad Saulgau und Ostrach. Es ging darum zu klären, welche Mengen an Walnüssen in guter Qualität zu welchen Bedingungen verfügbar sind. In einem zweiten Schritt sollte dann mit der Ernte 2017 ein Vermarktungsprojekt gestartet werden, bei dem Landwirte ihre Nüsse verkaufen oder gegen Walnussöl tauschen können. Geplant war eine Kooperation mit mehreren Sozialunternehmen Oberschwabens.

Das Projekt ist bereits abgeschlossen. 72 Baumbesitzer würden ca. 6 Tonnen Walnüsse in einwandfreier Qualität für die weitere Vermarktung verkaufen. Nähere Informationen dazu finden Sie im Abschlussbericht.

>> Abschlussbericht zur Walnusserhebung

Aus der Walnusserhebung heraus entwickelte der BUND eine Regionalvermarktungsinitiative für Walnüsse entweder in getrockneter Form oder als Walnussöl.